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09.12.2011

Zum 25. Mal die PZ-Hitparade mit den Tops und Flops des Jahres

Pforzheim Zum 25. Mal ruft die „Pforzheimer Zeitung“ ihre Leserinnen und Leser auf, am Ende eines Jahres das mitzuteilen, was ihnen rückblickend auf 365 Tage Stadtgeschehen am meisten Freude und am meisten Ärger bereitet hat. Die PZ-Hitparade war erstmals für das Jahr 1987 aufgestellt worden.

Sie soll vor allem auch ein Stimmungsbarometer für die Verantwortlichen im Rathaus sein, für Verwaltung und Gemeinderat, ob ihre Entscheidungen in der Bevölkerung gut aufgenommen wurden oder nicht.

 

Top war bei der PZ-Hitparade ’87 die Eröffnung der Stadthalle, des heutigen CongressCentrums. Zum Flop wurde die Linienführung der Busse vom Arlinger nach Eutingen, die damals durch die Fußgängerzone fuhren.

 

Im vergangenen Jahr 2010 führte die Rettung des Wartbergbads durch bürgerschaftliches Engagement die Positiv-Liste an. Auf der Negativ-Seite standen die spekulativen Kreditgeschäfte der früheren Oberbürgermeisterin Christel Augenstein und der Stadtkämmerin Susanne Weishaar mit einem Verlust von 57 Millionen Euro ganz oben. Das Ergebnis PZ-Hitparade 2011 wird in der Silvesterausgabe am 31. Dezember veröffentlicht.