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Am PZ-Redaktionstisch (von links): Marek Klimanski, Magnus Schlecht, Thomas Satinsky, Albert Esslinger-Kiefer, SWP-Chef Roger Heidt und Lothar Neff. Foto: Seibel
Am PZ-Redaktionstisch (von links): Marek Klimanski, Magnus Schlecht, Thomas Satinsky, Albert Esslinger-Kiefer, SWP-Chef Roger Heidt und Lothar Neff. Foto: Seibel

SWP-Geschäftsführer Roger Heidt: „Energiewende war ein Schnellschuss“

Stadtwerke hatten früher einmal die Lizenz zum Gelddrucken – die Kunden waren auf ihren lokalen Versorger angewiesen, zahlten den festgelegten Preis für Wasser, Strom und Gas. Von den erzielten Überschüssen profitierte auch die Stadt Pforzheim, die damit nicht nur das Defizit aus dem Bäderbetrieb und den Verkehrsbetrieben decken, sondern auch Löcher im Hauhalt stopfen konnte. Liberalisierung der Märkte und Energiewende haben die Ausgangslage dramatisch verändert. Die PZ sprach darüber mit dem neuen Chef der Stadtwerke Pforzheim (SWP) Roger Heidt.

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spirit
20.05.2017
SWP-Geschäftsführer Roger Heidt: „Energiewende war ein Schnellschuss“

Diese Energiewende ist Wahnsinn pur, durchgeführt von Politikern die keine Ahnung von der Materie haben. Aber denen egal, bezahlen muss ja der Bürger mit mittlerweile acht, oder schon mehr, verschiedener Stromsteuern, bis zu Offshore Steuern für den Bau von Windparks auf dem Meer, bescheuerter geht's nicht. Wenn dann die Alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern und zwei Jobs ihren europaweit höchstens Strompreise nicht mehr bezahlen kann hat sie in diesem ach so wohlhabenden Land halt Pech ...... mehr...

Testy
21.05.2017
SWP-Geschäftsführer Roger Heidt: „Energiewende war ein Schnellschuss“

Ich glaub Herr Heidt ist nicht ganz sauber. Die Liberalisierung des Strommarktes war eines der wenigen positiven Dinge in der Wirtschaftspolitik. Wieso soll der Stromkunde andere öffentliche Einrichtungen Quersubventionierung? Ja die Energiewende ist zu 100% amateurhaft durch die Politik angegangen. Das sollte Herr Heidt seiner Großenvorsitzenden mal ins Gesicht sagen! mehr...