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Rettungstreppe beschäftigt die Gemüter

KNITTLINGEN. Ein Vor-Ort-Termin mit dem Kreisbrandmeister am Knittlinger Steinhaus soll klären, ob eine Rettungstreppe wirklich notwendig ist. Das kündigte Bürgermeister Heinz-Peter Hopp an. Nachdem die Brandverhütungsschau des Enzkreises im vergangenen Jahr ergeben hatte, dass für das Steinhaus in Knittlingen ein zweiter Rettungsweg notwendig sei, wird darüber in den Reihen des Gemeinderats heftig diskutiert (die PZ berichtete).

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Umgesetzt werden könnte die Maßnahme in den oberen Stockwerken über eine innenliegende Spindeltreppe, die ihre Fortsetzung in einer Treppe findet, die außen am Gebäude angebracht wird. Das verschandele allerdings das historische Gebäude, so der bisherige Tenor. Stadträtin Gisela Dannecker (SPD) gab in der Sitzung am Dienstag einmal mehr zu bedenken, dass der Sicherheitsaspekt im Vordergrund stehen müsse. Diesen Weg hat der Gemeinderat in seinen Haushaltsberatungen bereits vorgezeichnet. In den Haushaltsplan wurde eine Planungsrate eingestellt. Kosten soll der zweite Rettungsweg rund 78 000 Euro. Der Kostenfaktor muss laut Hopp allerdings ebenfalls überprüft werden. nad

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