
Für Hans-Peter Fazler ist dies besonders besorgniserregend, denn bereits in der vorangegangenen Woche hatte er im Bereich des Gewässerlehrpfades entlang der Metter ebenfalls einen Rehkadaver gefunden. Auch dieses Tier war von einem Hund gerissen worden. Fazler befürchtet jetzt, dass es noch zu weiteren Zwischenfällen kommen könnte, denn: „Wenn ein Hund erst mal mit dem Wildern angefangen hat, lässt er es nicht mehr bleiben“. gar



