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30.11.2016

Abgespeckte Gestaltung des Öschelbronner Kreisels

„Jetzt wird’s noch einmal emotional“, so ging Niefern-Öschelbronns Bürgermeisterin Birgit Förster in die Diskussion mit dem Gemeinderat über die Gestaltung des neuen Kreisels an der Wurmberger Straße in Öschelbronn.

Architekt Volker Boden musste zwei neue Varianten vorlegen. Dem Ratsgremium waren Bodens Vorschläge in der Sitzung vor zwei Monaten zu teuer. 140 000 Euro seien zu viel, sagten die Gemeinderäte übereinstimmend. So lehnte die Ratsrunde einen Brunnen in der Kreiselmitte ab und forderte Lösungen, die nicht mehr als rund 100 000 Euro kosten.

Sparsame Lösung

Boden speckte die Gestaltungspläne gehörig ab. Für eine Variante – mit gelbem Splitt, zwei Wappen und drei Stelen in der Mitte – wären rund 75 000 Euro nötig gewesen. Der Gemeinderat stimmte bei zwei Enthaltungen aber für den noch schlankeren Bau mit nur einem Wappen und günstigerem Steinmaterial – das kostet nur noch 51 000 Euro.

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