


„Das ist ja erstaunlich, was sich in nur einem Jahr in Pforzheim und im Enzkreis verändert hat“, sagt Volker Fierhauser. Der Pilot mit seiner Cesna-Propellermaschine zeigte im Sommer 2011 der PZ-Redaktion die Region von oben und startete diesmal erneut mit einem Redakteur und Fotografen zum Rundflug über die Region.
Die Autobahn bei Wimsheim und Friolzheim war im vergangenen Jahr noch eine Großbaustelle. Heute keine Spur mehr von Bauarbeitern und Baumaschinen: Dort ist die A8 fertig, sie erstreckt sich durchgehend als moderne, sechsspurige Verkehrsachse. Rund 200 bis 300 Meter über dem Boden in der kleinen Maschine lässt sich die Bedeutung der Bauwerke besonders gut erkennen.
Zum Beispiel die Pfinztalbrücke bei Remchingen, die 2015 die steile und deshalb unfallträchtige Nöttinger Autobahnsenke entschärfen soll: Vor zwölf Monaten war eine Fahrbahnseite des 500 Meter langen Bauwerks fertig, jetzt steht die ganze Konstruktion im Pfinztal da – zwar nur als ein Solostück, aber der erste Asphalt ist wenigstens schon drauf.
Wer die Pfinztalbrücke bei Nöttingen von unten sieht, staunt, wie gewaltig sie die Tallandschaft überragt. Aus der Vogelperspektive verliert die große Brücke hingegen die riesenhafte Dimension. Unterdessen baut das Land schon die nächste A8-Brücke. Bei Mutschelbach entsteht die Bocksbachtalbrücke.
Enorm auch die Veränderungen in Pforzheim: Das neue Gebäude des Online-Versandhandels Amazon zeigt sich von oben als mächtiger Baukörper an der A8.
Autor: Ralf Steinert







Leserkommentare (6)
Mehr KommentareWann lernen die Autoren ihre Bilder mit dem Gezeigten zu beschriften?????????? Aber trotzdem Danke... eine planlose Region, ein Durcheinander wie selten gesehen. Damit sind die Grenzen der Entwicklung Pforzheims vorgezeichnet!! mehr...
Schließe mich ohne jede Einschränkung dem an. Wofür hält man uns eigentlich?:mad::mad: mehr...
Pforzheims Entwicklung? Es wuchert so vor sich hin, wie ein Geschwür! mehr...