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14.10.2011

Das Werben um das Gewerbegebiet Steinig

Pforzheim/Enzkreis. Regionalverbandsdirektor Dirk Büscher wirbt im PZ-Gespräch dafür, dass sich weitere Gemeinden für ein mögliches interkommunales Gewerbegebiet Steinig auf der Wilferdinger Höhe interessieren.

Nach jetzigem Stand stünde für die Stadt Pforzheim nur die Gemeinde Neulingen als Partner zur Verfügung – und ob das ausreicht, dazu will Büscher zunächst nichts sagen. Kämpfelbach hatte der Stadt eine eindeutige Abfuhr erteilt, Ispringen durch ein Stimmen-Patt das Nein herbeigeführt und Eisingen zur Bedingung gemacht, dass mindestens drei Enzkreisorte mit im Boot sitzen. Der Verbandsdirektor erinnert daran: „Es gibt ja eine leise Interessensbekundung von Remchingen.“ Überhaupt lädt er auch andere Gemeinden dazu ein, sich über eine Beteiligung Gedanken zu machen: „Ich würde niemanden aus dem westlichen Enzkreis ausschließen.“ Auch ein Gewerbeflächen-Pool, wie er in der Region Neckar-Alb mit neun Gemeinden vorgesehen ist, sei denkbar. kn