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Die Neulinger Delegation in der Rocca del Boiardo, einer alten Festung im italienischen Scandiano. Von links: Max Bolta, Rita Boob, Hans Schleisiek, Holger Höhne, Thomas Leicht, Vanessa Ohlhausen, Franziska Vogt und Jessy Aydt. Foto: Dietrich
Die Neulinger Delegation in der Rocca del Boiardo, einer alten Festung im italienischen Scandiano. Von links: Max Bolta, Rita Boob, Hans Schleisiek, Holger Höhne, Thomas Leicht, Vanessa Ohlhausen, Franziska Vogt und Jessy Aydt. Foto: Dietrich
19.10.2016

Delegation aus Neulingen bei internationalem Projekt

Neulingen/Rubiera/Scandiano. Zu einem außergewöhnlichen Treffen hatte die Stadt Scandiano, nahe Rubiera in der italienischen Partnerregion des Enzkreises Reggio Emilia, eingeladen. Thema der internationalen Zusammenkunft war die Situation von Migranten, die Wahrnehmung derer und die vielschichtige Problematik des Flüchtlingsthemas in Europa.

Die Problematik wird derzeit auch in der Gemeinde Neulingen vielseitig diskutiert und erlebt. Aufgabe des Projektes in Scandiano war, das genannte Thema darzustellen und mit künstlerischen Mitteln wie fotografischen Arbeiten in Form von Fotopräsentationen und malerischen Arbeiten im öffentlichen Raum wiederzugeben Teilnehmer an dem Projekt waren Gruppen aus Lettland, Polen, Tschechien, Griechenland, Italien, Spanien, Portugal, Belgien und Deutschland (vertreten durch die Gemeinde Neulingen). Eine achtköpfige Gruppe, bestehend aus vier Mitgliedern der „Hilfe für Flüchtlinge“, einem Mitglied des „Freundeskreises Neulingen-Rubiera“, unterstützt von drei Studentinnen der Hochschule Pforzheim, Studiengang „Schmuck“, reiste nach Italien.

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