
Ispringen. Nach den vergangenen Unsicherheiten um die Standortfrage der Haupt- und Werkrealschulen hat sich die Situation an der Ispringer Otto-Riehm-Schule gut entwickelt. Darüber berichtete Konrektorin und Schulleiterin Christa Erjavec-Müller in der jüngsten Gemeinderatssitzung.
Durch den jüngst erfolgten Einsatz von Jugendleiterin Selina Sommer an der Schule habe die Betreuungsarbeit eine weitere gewinnbringende Unterstützung erfahren, betonte Erjavec-Müller. Ihr Bericht fand ein positives Echo im Gemeinderat, der anschließend beschloss, dass er voll hinter der ins Auge gefassten Gemeinschaftsschule in Kooperation mit der Gustav-Heinemann-Schule stehe. Dies gelte auch für die Zusammenarbeit mit der Winterrainschule und deren Ausweitung.
Auch wurde beschlossen, dass zu der im September in den ehemaligen Räumen des Grundschultraktes in Betrieb gehenden Kinderbetreuung ab dem dritten Lebensjahr nun auch eine U-3-Gruppe bis Herbst 2013 eingerichtet wird. Die Verwaltung wurde beauftragt, mit dem Architekturbüro Eberle einen Planungsauftrag abzuschließen und die Zuschussanträge beim Regierungspräsidium und dem Enzkreis zu stellen. ott
Autor: Manfred Schott






