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18.10.2016

Hoffnung auf schnelles Ende der Rumpelpiste in Conweiler

Straubenhardt. Die CDU Straubenhardt trommelt weiter für die Sanierung der Ortsdurchfahrt Conweiler. Bürgermeister Helge Viehweg (SPD) sieht den Weg zum Ausbau aber bereits geebnet.

Der Ärger in Straubenhardt über den fürchterlichen Zustand der Ortsdurchfahrt Conweiler war im Sommer groß. In der Hitze waren mehrfach Flickstellen geschmolzen, an Reifen klebengeblieben und dann im Ort verteilt worden. Es folgten hektische Notmaßnahmen des Enzkreises und bald schon politische Initiativen für eine schnelle Sanierung der kaputten Straße. Abgeordnete nahmen sich des Themas an, die CDU Straubenhardt sammelte 1377 Unterschriften, Bürgermeister Helge Viehweg (SPD) schrieb zusammen mit Landrat Karl Röckinger an den Verkehrsminister. Zuletzt waren die Signale gut, dass sich das Land die Sanierung in Conweiler für 2017 vornimmt – falls genügend Geld zur Verfügung steht.

Dieser Vorbehalt brachte die CDU dazu, vor den Haushaltsberatungen im Landtag den Abgeordneten Thomas Blenke an die Straße zu bitten, damit man in Stuttgart das Projekt nicht vergessen möge, so Ingolf Lehmann und Matthias Iser. Der Calwer Abgeordnete Blenke betreut für die Union auch den Enzkreis und Pforzheim. Der Ausbau sei dringed, sagt auch er. In Straubenhardt konnte er nun erfreut registrieren, dass das Licht am Ende des Tunnels schon sehr hell ist.

Bürgermeister Viehweg hatte einige Neuigkeiten für den Besucher. Er rechnet früh im Jahr 2017 mit dem Ausbau der Ortsdurchfahrt – in Zusammenhang mit dem Bau des neuen Kreisels bei der „Wohnidee“.

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