

Kieselbronn. „Leben im Enzkreis“ haben sich die Grundschüler in Kieselbronn zum Motto ihrer Projekttage gemacht. Drei Tage lang erforschen die Kinder in zehn Gruppen auf unterschiedlichste Weise ihre Heimat. Und zwölf Schüler wollten es ganz genau wissen: Inspiriert durch die „Enzkreis extrem“-Serie machten sie sich zusammen mit Pfarrer Markus Mall und Lehrerin Kerstin Hoffmann auf große Entdeckungsfahrt.
Sie steuerten die sechs „Enzkreis extrem“-Geocaches an, die am nördlichsten, südlichsten, westlichsten, östlichsten, höchsten und tiefsten Punkt des Enzkreises versteckt sind. „Uns ging es darum, den Schülern den Enzkreis mal in seiner ganzen Größe zu zeigen“, erklärt Mall. Denn bis dahin hatten die Schüler nicht wirklich eine Vorstellung von ihrer Heimatregion.
Am Freitag ab 12 Uhr präsentieren die Kieselbronner Grundschüler Verwandten, Bekannten und anderen Interessierten die Ergebnisse der Projekttage in der Turn- und Festhalle.
Autor: Sven Bernhagen






