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Auf das Maifest im Ranntal freuen sich (von links) Hubert Bittighofer (TVN), Udo Stöckle und Jana Dennig (Gemeinde Remchingen), Florian Stächele und Simon Ziemer (DRK), Michael Schweizer (Sicherheitsdienst) sowie Günter Haas und Sabine Schuster (Polizei). Foto: Zachmann
19.04.2017

Maifest im Ranntal: Auch 2017 ist harter Alkohol verboten

Mit viel guter Laune unter Freunden bei hoffentlich schönem Wetter und ab 16 durchaus mit dem ein oder anderen Bier sollen Jung und Alt den 1. Mai im Ranntal feiern können – auf harten Alkohol, halbe Schnapsleichen rund um die große Eiche oder gar den nächsten Tag im Krankenhaus kann man allerdings getrost verzichten.

Weniger Besucher im Ranntal

So lautet auch in diesem Jahr die gemeinsame Botschaft von den beteiligten Gemeinden Keltern und Remchingen, von Polizei, Deutschem Roten Kreuz, Sicherheitsdienst und dem Turnverein Nöttingen (TVN), der rund um die Große Eiche für eine leckere und erfrischende Bewirtung sorgt.

1. Mai im Ranntal: "Musikverbot" trübt Feierlaune

„Wir sind der Meinung, dass sich nach durchaus schlimmen Ereignissen in der Vergangenheit das darauffolgende Konzept mit dem Spirituosenverbot in den vergangenen Jahren bewährt hat und wollen daran festhalten“, erklärte Günther Haas, Leiter des Polizeireviers Neuenbürg und Einsatzleiter im Ranntal, bei einer gemeinsamen Vorortbesprechung der Beteiligten, „Unsere Hauptprämisse ist, dass Jung und Alt den 1. Mai mit möglichst wenig Beeinträchtigungen und Einschränkungen feiern können. Gemeinsam mit allen Beteiligten wollen wir übermäßigem Alkoholkonsum, insbesondere von Jugendlichen oder gar Kindern, zielgerecht begegnen.“

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