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04.10.2010

Mobbing, Gewalt: Nachfrage nach Prävention an Schulen steigt

ENZKREIS. Immer früher, immer häufiger kommen Jugendliche mit Gewalt, Drogen, Sexualität oder auch Mobbing in Berührung. Deshalb setzen Präventions- und Beratungsstellen auf frühzeitig Hilfen, oftmals schon im Kindergartenalter. Dabei werden die entsprechenden Fachleute von außen nicht nur von Eltern oder Lehrern angefordert. Auch immer mehr Kinder und Jugendlichen wenden sich an sie direkt.

Im Arbeitskreis "Prävention in Schulen" haben sich vor zehn Jahren die AG Drogen, Pro Familia, die Aids-Hilfe Pforzheim, Netzwerk looping, Lilith und die Enzkreis-Erziehungsberatungsstelle zusammengeschlossen - zum gegenseitigen Austausch, zur Abstimmung der jeweiligen Schwerpunkte und um die Angebote stetig weiterzuentwickeln. Denn in einen Punkt sind sich die Fachleute sicher: Fehlende Information führt zu Unsicherheiten.