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14. Februar 2012
In Feldrennach soll ein Jugendlicher im Wald erfroren sein, flüstert man sich auf den Schulfluren zu. Stimmt nicht, sagt die Polizei.
In Feldrennach soll ein Jugendlicher im Wald erfroren sein, flüstert man sich auf den Schulfluren zu. Stimmt nicht, sagt die Polizei.
© Symbolbild: dpa

Polizei widerspricht Gerüchten von Leiche im Wald

Straubenhardt. Die Gerüchteküche brodelt. In Feldrennach soll ein Jugendlicher im Wald erfroren sein, flüstert man sich auf den Schulfluren zu. Stimmt nicht, sagte die Polizei am Dienstagmorgen.

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Ein 20-Jähriger sei zwar in den vergangenen Tagen vermisst gemeldet worden. Der sei allerdings wieder aufgetaucht: lebend. Eine Leiche hat es in Feldrennach aber doch gegeben.

Dabei handelt es sich jedoch nicht um einen Jugendlichen, sondern um einen 61-jährigen Mann. Der Tote ist nach Polizeiangaben am Montagmorgen auf dem Gehweg in der Ottenhäuserstraße auf Höhe der Volksbank von einem Passanten gefunden worden und eines natürlichen Todes gestorben – vermutlich an den Folgen eines Herzinfarktes. In Neuenbürg dagegen wäre am Sonntagmorgen nach Polizeiangaben fast ein Mann erfroren. Ein Spaziergänger fand den 47-Jährigen gegen 9.20 Uhr mit gefrorenen Kleidern und Händen. Der Mann wurde von einem Notarztwagen ins Krankenhaus gebracht und schwebt nach Polizeiangaben noch immer in Lebensgefahr.

Autor: bsch

14.02.2012
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