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Stellen die Arbeit der Frühen Hilfen im Enzkreis vor: Kreisjugendamtsleiter Wolfgang Schwaab, Sozialdezernentin Katja Kreeb, Frühe-Hilfen-Koordinatorin Tatjana von Thaden und Caritasdirektor Frank Johannes Lemke (von links). Foto: Seibel
Stellen die Arbeit der Frühen Hilfen im Enzkreis vor: Kreisjugendamtsleiter Wolfgang Schwaab, Sozialdezernentin Katja Kreeb, Frühe-Hilfen-Koordinatorin Tatjana von Thaden und Caritasdirektor Frank Johannes Lemke (von links). Foto: Seibel
15.03.2017

Positive Zwischenbilanz bei Hilfssystem für Familien mit Kleinkindern

Ob alleinerziehende 18-Jährige, Flüchtlingsfrau oder gutsituierte Mittdreißigerin – manche Mutter braucht Hilfe, wenn Nachwuchs kommt. Die Gründe für den Unterstützungsbedarf reichen von Überforderung über Suchtprobleme bis hin zu einer erstaunlich hohen Anzahl, die völlig unsicher im Umgang mit ihrem Kind sind, weil sie extrem hohe Ansprüche an sich selbst haben.

149 Familien, darunter 29 mit Asylhintergrund, hat das achtköpfige Teilzeit-Team aus Sozialpädagogen, Hebammen, Familienbegleiterinnen und Kinderkrankenschwestern der Frühen Hilfen im Jahr 2016 im Enzkreis begleitet. Erfolgreich, wie der Kreis als Auftraggeber und der Caritasverband Pforzheim als langjähriger Träger gestern in einer Zwischenbilanz betonen.

„Es ist viel gewonnen, wenn junge Familien nicht alleine gelassen werden“, sind sich Caritasdirektor Frank Johannes Lemke, Kreisjugendamtsleiter Wolfgang Schwaab, Sozialdezernentin Katja Kreeb und Frühe-Hilfen-Koordinatorin Tatjana von Thaden einig.

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