25° Aktuelles Wetter
Do, 24.05.2012
> Zum Wetter
17. Juli 2011
Vorheriges Bild
Nächstes Bild
Die farbenprächtigen Kostüme der Tanzgruppe aus Bhutan bildeten einen Kontrast zum regnerischen Wetter beim Auftakt der Glückswoche in Schömberg.  FOTOS: SCHIERLING
Bilder aus der Glückswoche 2011 in Schömberg: Die farbenprächtigen Kostüme der Tanzgruppe aus Bhutan bildeten einen Kontrast zum regnerischen Wetter beim Auftakt der Glückswoche in Schömberg.
© Schierling
Zur Auftaktveranstaltung bot die Gruppe „Die Schäfer“ deutsche Musik.
Zur Auftaktveranstaltung bot die Gruppe „Die Schäfer“ deutsche Musik.
Gute Laune, trotz Regen: Familie Siodlaczek ließ sich nicht schrecken.
Gute Laune, trotz Regen: Familie Siodlaczek ließ sich nicht schrecken.
Vorheriges Bild
Nächstes Bild

Schömberg eröffnet die zweite Glückswoche

Trotz des schlechten Wetters lassen sich Gäste die Freude nicht verderben.

Anzeige

Das schlechte Wetter konnte ihnen das Glück nicht vermiesen: den zahlreichen Besuchern des ersten Tages der Schömberger Glückswoche. Ein orangenes Regencape reihte sich an das andere, als auf der Terrasse des Kurhauses das Fest offiziell eröffnet wurde. Denn die Touristik und Kur war vorbereitet und verteilte den Regenschutz kostenlos an die Gäste der Glückswoche. Die konnten so den ersten Auftritt der bhutanischen Tanzgruppe von der Royal Academy of Performing Arts (RAPA) zumindest halbwegs trocken genießen. Die königlichen Tänzer aus dem Himalaya mit ihren farbenprächtigen Kostümen starteten zunächst mit einem Willkommenstanz. „Die Maskentänzer haben in Bhutan eine spirituelle und religiöse Bedeutung“, übersetzte Kurmanager Till Weigl die Erklärungen des Generaldirektors der RAPA und leitete damit einen weiteren Tanz ein, Dieser solle die bösen Geister vertreiben. Es folgte der Tamshing Phagcham, der Schweinetanz. „Damit soll der Ort geehrt werden“, erläuterte Weigl. Der Weise Lingpa habe einmal nach einem Platz für ein Kloster gesucht. Ein magisches Schwein habe ihm dann den richtigen Ort für den Bau gezeigt.

Nach dem gelungenen Auftritt der Bhutaner eröffnete die Schömberger Bürgermeisterin Bettina Mettler die Glückswoche offiziell: „Wir wissen, dass man das Glück nicht verordnen kann“, richtete sie sich vor allem an die Schömberger Bürger. Aber man könne es lernen und üben, das Glas nicht halb leer, sondern halb voll zu sehen. Sie wünschte allen Besuchern der Glückswoche zum Abschluss ihrer Rede viele Begegnungen mit Freude und Glück und übergab das Mikrofon an „Die Schäfer“. Die Brettener brachten mit stimmungsvoller, deutscher Musik nicht nur die älteren Besucher schnell zum Mitsingen und Tanzen. Etwas abseits im Kurpark vergnügten sich derweil die kleinen Besucher. Sie durften im Streichelzoo des Teams Landschaftspflege Ziegen hautnah erleben.

Autor: BÄRBEL SCHIERLING | SCHÖMBERG

17.07.2011
Schriftgröße A A A
Artikel teilen


Anzeige
Top Adressen
Anzeige
Top Angebote
Anzeige
Regional Finder
Ispringen
Kämpfelbach
Eisingen
Königsbach-Stein
Remchingen
Keltern
Straubenhardt
Birkenfeld
Neuenbürg
Engelsbrand
Unterreichenbach
Schömberg
Neuhausen
Tiefenbronn
Heimsheim
Friolzheim
Wimsheim
Mönsheim
Wiernsheim
Wurmberg
Niefern-Öschelbronn
Kieselbronn
Neulingen
Ölbronn-Dürrn
Ötisheim
Mühlacker
Illingen
Maulbronn
Sternenfels
Knittlingen
Oberderdingen
Pforzheim
Umfrage
Ist die Energiewende noch zu schaffen?
PZ-news auf Facebook
Webcam
Do, 24.05.2012 13:36
Anzeige