

Schömberg. „Das Werk ist vollendet, die Freude ist groß“, sagte Steinmetzmeister Ulrich Bertsch bei der Enthüllung der von ihm geschaffenen Sonnenuhr im Schömberger Kurpark. In monatelanger Arbeit hat er die als Gedenkstein gestaltete Sonnenuhr geschaffen.
Das Werk ist als Gemeinschaftsaktion der katholischen und evangelischen Kirchengemeinde sowie der bürgerlichen Gemeinde und des Heimat- und Geschichtsvereins entstanden. „Das als Spruchstein gestaltete Kunstwerk soll zeigen, wie Christen das Glück für die Besucher des Kurparks greifbar und sichtbar machen können“, sagte der katholische Pastoralreferent Rupert Balle. Pfarrer Johannes Luithle von der evangelischen Kirchengemeinde leitete die Feierstunde. Bürgermeisterin Bettina Mettler und der Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsvereins Dieter Wiedenmann sprachen Grußworte. Die musikalische Umrahmung lag in den Händen des Posaunenchors unter der Leitung von Andrea Luithle.
Die Sonnenuhr ist ein erdachsparalleler Hohlzylinder mit Zifferblatt. Sie zeigt die WOZ, die Wahre Ortszeit an und nicht die MEZ, die Mitteleuropäische Zeit, die Differenz beträgt 25 Minuten. Deshalb braucht die Zeitanzeige Korrekturen, die auf einer Tafel neben dem Stein angebracht sind.
Autor: wey






