nach oben
Neues Konzept als Hotel: Optimistisch sehen Claire Stier (von rechts) und Inge Häcker die Zukunft der „Häckermühle“, die Bilder stammen von Gabriele Münster. Foto: Ketterl
Neues Konzept als Hotel: Optimistisch sehen Claire Stier (von rechts) und Inge Häcker die Zukunft der „Häckermühle“, die Bilder stammen von Gabriele Münster. Foto: Ketterl
Das Gasthaus „Schwarzer Adler“ samt Gästezimmern und Bistro steht zum Verkauf. Am Konzept soll sich nichts ändern. Foto: Ketterl
Das Gasthaus „Schwarzer Adler“ samt Gästezimmern und Bistro steht zum Verkauf. Am Konzept soll sich nichts ändern. Foto: Ketterl
18.10.2016

Traditionslokale „Häckermühle“ und „Schwarzer Adler“ im Umbruch

Tiefenbronn. Vater, Mutter, Kind und Kegel: Alle arbeiten voller Schwung und packen engagiert mit an. Nach diesem Rezept funktionieren viele Gaststätten, oftmals auch mit angeschlossenem Hotel. Die Familie wuppt den ganzen Laden scheinbar mühelos, jeder trägt an seinem Platz zum Gelingen bei. Wenn aber ein Rädchen fehlt, gerät das System ganz schnell ins Wanken und es stellt sich die Frage: Wie soll es weitergehen?

Zwei aktuelle Beispiele sind die beiden Tiefenbronner Traditionslokale „Häckermühle“ und „Schwarzer Adler“. Während in der „Häckermühle“ die Weichen gestellt wurden, ist die Zukunft des „Schwarzen Adler“ noch ungewiss.

In der „Häckermühle“ im Würmtal arbeiteten Georg und Inge Häcker gemeinsam mit Tochter Claire Stier viele Jahre Hand in Hand. „Mein Vater war eine gastronomische Institution“, so die 52-Jährige. Nach seinem Tod stellte sich die Frage: Wie soll es weitergehen mit dem Restaurant und dem Hotel? Schließlich war klar, dass die 77-jährige Inge Häcker irgendwann kürzer treten muss – und Claire Stier all die Aufgaben alleine nicht stemmen kann.

Mehr lesen Sie am Mittwoch in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.