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24.11.2011

Weitere Bildungspartnerschaften im Enzkreis

ENZKREIS. Der Enzkreis will das Modell lokaler Bildungspartnerschaften von Schulen und Kommunen auf weitere Gemeinde ausdehnen. „Die bisherigen Projekte des Landesprogramms für Bildungsregionen in Neulingen, Keltern und Heimsheim waren alle erfolgreich“, so die Bilanz des Bildungsdezernenten Roland Hübner, die er am Donnerstag im Jugendhilfeausschuss vorstellte. Die Kreisverwaltung werde nun alle Bürgermeister anschreiben, so Hübner: „Wir suchen drei weitere Standorte.“

In den drei Gemeinden Keltern, Heimsheim und Neulingen waren mit unterschiedlichen Überlegungen die schulische Bildung mit Angeboten der Jugendsozialarbeit sowie Vereinen und Firmen verknüpft worden. In den neuen Standorten sollen bisherige Tandems mit Jugendsozialarbeitern und Lehrern auf Honorarbasis das Modell einführen. Rst