

Nach dem der SV Spielberg mit einem 7:O-Sieg gegen den 1. FC Engelsbrand in einem vorgezogenen Spiel vergangenen Freitag die erste Runde im badischen Fußball-Pokal (BFV) eingeläutet hat, ziehen nun die anderen Teams am Wochenende nach. Für sie steht nun auch der erste Pflichtspieltermin der neuen Saison 2012/13 auf dem Programm und man darf gespannt sein, wie sich die Clubs präsentieren.
Allen voran der TSV Grunbach, der sich in der Sommerpause auf dem Transfermarkt einige Hochkaräter geschnappt hat, die laut Michael Fuchs auch einen super Eindruck hinterlassen. „Ich bin sehr zufrieden mit der Vorbereitung, leider haben wir vor dem Pokalspiel aber einige angeschlagenen Spieler“, sagt der Grunbacher Coach. Beim jüngsten 6:0-Sieg im Testspiel gegen eine brasilianische Auswahl in Langenbrand trugen einige seiner Kicker leichte Blessuren davon. „Mal sehen, wer am Samstag fit ist“, ist Fuchs aber nicht bange. Sein Team geht als klarer Favorit in die Partie gegen den A-Ligisten Karlsruher SV.
Doch wie wird Grunbach spielen? Mit welchem System? 4-4-2? 4-2-3-1? Oder 4-1-4-1? Spielen Dominik Salz und Daniel Reule gemeinsam im Sturm? Oder ist nur Platz für einen Angreifer?
„Wir können mehrere Systeme spielen“, sagt Michael Fuchs, der die Qual der Wahl hat und sich am Donnerstag noch nicht festlegen wollte. Von Beginn an auflaufen werden aber wohl Ex-CfRler Marco Schröder (Fuchs: „Er hat sich super eingefunden“), sowie die Neuen Mario Pavkovic (ASV Durlach) und Sebastian Rutz (U23 KSC). Als Ziel im Pokal, nennt Fuchs erst einmal „das Erreichen der zweiten Runde“.
In der könnte Grunbach dann auf den SV Kickers Pforzheim treffen, den man kürzlich in einem Testspiel mit 2:1 bezwang. „Gegen Grunbach in der zweiten Runde – das wär’ der Knaller. Da brauch ich meine Jungs am Wochenende nicht zu motivieren“, sagt Kickers- Coach Rudi Herzog. Seine Mannschaft empfängt am Sonntag um 17.00 Uhr den Landesligakonkurrenten Germania Forst. „Ein Top-Team“, weiß Herzog, der sich mit seiner Truppe aber keineswegs verstecken braucht. 16 neue Spieler hat Herzog integrieren müssen. Unter anderem den spanischen Ex-Profi Inaki Bea (Real Valladolid).
„Alle erwarten, dass er hinten den Abschlag macht und vorne per Fallrückzieher trifft“, meint Herzog zu den Erwartungen an den 34-jährigen Abwehrspieler. „Doch so leicht geht das nicht.“ Bea habe sich jedenfalls super eingelebt. „Er ist sehr professionell, coacht seine Mitspieler auf dem Platz und gibt ihnen viel Tipps. Ein super Typ“, freut sich Herzog.
Autor: Dominique Jahn







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Mehr KommentareNimmt eigentlich der CFR PFORZHEIM nicht am BFV Pokal teil, liebe PFORZHEIMER zeitung????? mehr...