
Mannheim. Der Pforzheimer Fechtsport hat bei dem vom Mannheimer Fechtclub ausgerichteten Räuberpokal mit guten Leistungen überzeugt. Im Degen und Florett traten die Pforzheimer mit Luis Heller, Philip Hermann, Jan Gündling, Alexander Kessler, Nils Matt, Robert Szalay und Tom Tittmann an. Die als Turnierbegleiter mitgereisten Wolfgang Gieger und Gregor Szalay zeigten sich äußerst erfreut über das gelungene Abschneiden ihrer Schützlinge in Mannheim.
Im Jahrgang „Schüler 2000/01“ traten 22 Fechter gegeneinander an. Nach tollen und erfolgreichen Gefechten erreichte Tom Tittmann den zweiten Platz und Jan Gündling Platz fünf. Alexander Kessler landete auf dem siebten Platz, gefolgt von Robert Szalay auf dem achten Rang.
Im Jahrgang „Schüler 2002“ erreichte Nils Sauter nach einem Stichkampf den sensationellen zweiten Platz, direkt gefolgt von Philip Hermann auf dem dritten Rang. Der Turnierfavorit aus Heidelberg wurde Vierter, was die besonderen Leistungen der beiden Pforzheimer hervorhebt. Bei der B-Jugend verlor Luis Heller sein erstes K.o.-Gefecht nur knapp mit 8:10 und wurde 15. Insgesamt beeindruckten die guten Ergebnisse die anderen Vereine, die anerkennend feststellten, dass der Pforzheimer Fechtsport auch im Degen wieder präsent ist.
So tragen die langen Bemühungen und Lektionen des Trainers Alexander Hoppe und den Übungsleitern Johannes Berthold, Gregor Szalay und Wolfgang Antritter endlich die ersten Früchte. pm





