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Über das Kollektiv zum Erfolg:  Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung will der FC Nöttingen gegen den FC Astoria Walldorf bestehen.
Über das Kollektiv zum Erfolg: Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung will der FC Nöttingen gegen den FC Astoria Walldorf bestehen.
© Eibner/PZ-Archiv

FC Nöttingen empfängt Astoria Walldorf

Spitzenreiter der Fußball-Oberliga Baden-Württemberg mit dem hoch gehandelten FC Astoria Walldorf zu tun.

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Die Gäste aus dem Rhein-Neckar-Kreis sind bislang noch auf der Suche nach ihrer Form und haben vor der mit Spannung erwarteten Partie im Panoramastadion (Anpfiff um 18.30 Uhr) erst einen Sieg verbucht. Nach sechs Spieltagen stehen für die als heißer Titelkandidat in die Saison gestarteten Walldorfer außerdem drei magere Unentschieden und zwei Niederlagen zu Buche.

Bislang noch ungeschlagen

Der FCN dagegen steht seit dem Auftaktsieg über den Kehler FV (3:1) an der Tabellenspitze und gehört zu den vier Mannschaften, die in dieser Spielzeit noch ungeschlagen sind. Lediglich bei der TSG Weinheim (2:2) und am vergangenen Wochenende beim FV Illertissen (0:0) ließ das Team von Trainer Michael Wittwer Punkte liegen. Auf dem heimischen Rasen haben die Lila-Weißen eine weiße Weste.

Von der aktuellen Konstellation will man sich beim FC Nöttingen jedoch keinesfalls blenden lassen. „Walldorf ist die Spitzenmannschaft in der Oberliga. In der vergangenen Saison war das Team Zweiter, vor dieser Runde hat sich der Verein noch mit zwei Regionalligaspielern verstärkt. Trotz des mäßigen Starts wird der FC Astoria noch kommen“, weiß Dirk Steidl, der Vereinschef des FC Nöttingen, dass seine Akteure am heutigen Abend vor einer sehr hohen Hürde stehen. „Walldorf gehört zur Crème de la Crème dieser Klasse.“

Um die Walldorfer zu schlagen, in deren Reihen mit Julian Jaizay ein ehemaliger, flinker Angreifer des 1. FC Pforzheim steht, müsse der FCN „an die sehr guten Leistungen der vergangenen drei Heimpartien anknüpfen. Wenn sich das Team so präsentiert, dann sind die Chancen groß, dass auch dieses Mal etwas Zählbares herausspringt“, glaubt Steidl.

Was das Personal angeht, muss FCN-Coach Wittwer heute wieder auf die Langzeitverletzten Matthias Franz und Moritz Bischoff sowie auf Kapitän Viktor Kärcher verzichten, der nach wie vor aus beruflichen Gründen in den Vereinigten Staaten weilt.

Autor: Jerôme Nell

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