Karlsruher SC

zur Dossierseite
header dossier ksc

Großaufgebot an Polizei und Ordnern für das KSC-Spiel

Fritz Rüffel hat in den vergangenen Nächten nicht gut geschlafen. Er ist für den Polizeieinsatz beim KSC-Spiel gegen Frankfurt zuständig. Und der bereitet ihm einiges Kopfzerbrechen.

Anzeige

„Es wird der größte Einsatz bei einem Zweitligaspiel, den es je in Baden-Württemberg gab“, sagt Rüffel. Rund 900 Polizisten werden rund um das Wildparkstadion Dienst schieben – normalerweise sind es nur 100 bis 150. Außerdem stellt der KSC 600 Ordner, doppelt so viele wie sonst. Der Grund ist der große Andrang von Fans aus Frankfurt.

Knapp 5000 Karten hat der KSC an die Eintracht gegeben. Erwartet werden aber 7000 bis 10.000 Anhänger des hessischen Aufsteigers. Viele besorgen sich offensichtlich Tickets auf dem Schwarzmarkt, andere kommen wohl ohne Eintrittskarten. 400 Frankfurter Fans werden als gewaltbereit eingestuft.

Es gibt viele Unwägbarkeiten, mit denen die Polizei planen muss. Und das Gelände in Karlsruhe ist schwierig. Stellenweise kreuzen sich die Wege der heimischen Anhänger und der Gästefans. Das ist bei sogenannten Risikospielen ein richtiges Problem. „Ich kann es aus polizeilicher Sicht nicht unterstützen, dass im Wildparkstadion weiter solche Spiele stattfinden“, sagt Rüffel. ok

Autor: ok

04.05.2012

Weitere Artikel, Bilder und Videos zum Thema

Artikel teilen
Anzeige




Anzeige
Top Adressen
Anzeige
Top Angebote
Anzeige
Aktuelle Videos
PZ-news auf Facebook
Aktuelle Videos
Anzeige