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Nicht zimperlich ging Marin Sverko (links) bei seinem Profidebüt, hier gegen Lauterns Lukas Görtler, zu Werke. Foto: Wittek
Nicht zimperlich ging Marin Sverko (links) bei seinem Profidebüt, hier gegen Lauterns Lukas Görtler, zu Werke. Foto: Wittek
30.11.2016

KSC-Talent Marin Sverko aus Kieselbronn: „Ich will den Durchbruch schaffen“

Eigentlich könnte Marin Sverko bis Sommer 2017 noch in der A-Jugend des KSC spielen. Doch der Linksverteidiger ist auf dem Weg, sich bei den Profis zu etablieren. Mit gerade einmal 18 Jahren. Beim Derby in Kaiserslautern gab Sverko sein Profidebüt. Über die komplette Spielzeit. Der am 4. Februar 1998 in Pforzheim geborene, in Kieselbronn zum Fußballer gereifte Deutsch-Kroate, der schon in der U19 von Kroatien zum Einsatz kam, lieferte eine gute Profipremiere ab. Der körperlich starke Sverko agierte ohne Angst, gewann von 15 Zweikämpfen immerhin zehn..wurde. Bis zur C-Jugend spielte er beim 1. FC Kieselbronn.

„Man hat schon damals gesehen, dass er Talent hat“, sagt Kieselbronns Oberbürgermeister Heiko Faber über den Deutsch-Kroaten. 2010 wechselte der Linksfuß zur U17 des KSC. Momentan kann der Verteidiger noch für die U19 spielen. In dieser Saison hatte er aber auch schon sechs Einsätze in der U23. Sverkos Eltern wohnen in Kieselbronn.

PZ: Herr Sverko, ein Profidebüt vor 30 000 Zuschauern zu erleben. Davon träumt man doch, oder?

Marin Sverko: Aber sicher. Beim Debüt gerade auf dem Betzenberg dabei sein zu dürfen, bei einem tollen Derby auf dem Platz stehen zu dürfen, die Fans da erleben zu dürfen, diese Rivalität mitzubekommen – das alles war schon klasse und beeindruckend.

PZ: Vor der Saison waren Sie in der Rangliste der Linksverteidiger die Nummer drei. Nach Dennis Kempe und Ylli Sallahi. Jetzt besteht die Chance, die Nummer eins zu werden.

Marin Sverko: Ich bin erst seit ein paar Monaten bei den Profis, durfte vor der Saison mit ins Trainingslager. Da macht man sich keine Gedanken über den Platz in der Hierarchie, sondern ist ganz einfach froh und glücklich dabei sein zu dürfen. Und ob ich jetzt Nummer eins, zwei oder drei bin, das kann man gar nicht sagen. Es kommt jede Woche darauf an, gut zu trainieren, auf sonst nichts. Wenn man gut arbeitet ist man dabei, wenn nicht, dann bekommt ein anderer den Vorzug.

Das ganze Interview in voller Länge lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs. oder als PZ-news-Plus-Abonnent auf der Plus-Artikel-Übersichtsseite.