26. Juli 2013
Sind schon heiß auf den Start des Online-Spiels: Anzeigenleiter Michael Hollfelder, Online-Chef Thomas Kurtz, Online-Redakteurin Carolin Weiß und Sportvolontär Simon Walter (von links).
Sind schon heiß auf den Start des Online-Spiels: Anzeigenleiter Michael Hollfelder, Online-Chef Thomas Kurtz, Online-Redakteurin Carolin Weiß und Sportvolontär Simon Walter (von links).

Online-Spiel "PZ-Bundesliga-Trainer": Wie spielen Sie?

Pforzheim. Nur noch wenige Tage, dann ist es endlich wieder so weit: Die Bundesliga-Saison startet, und mit ihr beginnt für die vielen PZ-Bundesliga-Trainer ein spannendes Online-Spiel. Über 900 Spieler haben sich bereits unter trainer.pz-news.de angemeldet und ihre ganz persönliche Bundesligamannschaft aufgestellt. Schließlich gibt es auch viele attraktive Preise zu gewinnen.

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So darf zum Beispiel der Sieger ein Jahr lang einen Audi A1, gesponsert vom Audi-Zentrum Pforzheim, fahren. Auch Saturn, Intersport Elsässer, PhotoPlanet und das Pforzheimer Reisebüro Lufthansa City-Center liefern als Co-Sponsoren wertvolle Preise. Also, einfach registrieren, eine eigene Mannschaft aufstellen und mitfiebern! Alle Informationen zum Spiel gibt es unter trainer.pz-news.de.

Sind Sie sich noch nicht ganz sicher, welchen Spieler Sie einkaufen sollen? Dann schauen Sie doch einfach mal, wie es Mitarbeiter von der PZ gemacht haben.

Der Trainer

1. Michael Hollfelder ist der Leiter der Anzeigenabteilung. Seine Mannschaft ist der neue „Stern des Südwesten“ – sagt er.

2. Thomas Kurtz ist der Chef der Online-Redaktion von PZ-news. Mit fundiertem Fußball-Halbwissen will der Rugby-Fan seine Kicker durch die Bundesliga-Saison führen.

3. Simon Walter ist Volontär der Sportredaktion. Seit knapp zwei Jahren ist er daher Experte fürs lokale und überregionale Fußballgeschehen. Mit viel Insiderwissen will er Erfolg haben.

4. Carolin Weiß ist Redakteurin in der Online-Redaktion. Als Spieler-Frau überzeugt sie beim Fußball hin und wieder durch Halbwissen, das sie am Spielfeldrand aufschnappt.

Die Mannschaft

1. Michael Hollfelder hat ein „Bayern-Bollwerk“ in der Abwehr aufgestellt. Sein Geheimtipp? Thiago Alcantara – ist doch klar. Ansonsten geht er davon aus, dass es sein Sturm aus Augsburg schon richten wird.

2. Thomas Kurtz setzt auf Spieler, die ihm aus letztlich unerklärlichen Gründen irgendwie sympathisch sind. Beim Torwart hat er die Mainzer Sparversion Heinz Müller gewählt. Dann kommen die teuren Brocken: Dante, der stets lächelnde Abwehrturm, Thiago, die große (unbekannte) Hoffnung, Mario Götze, das aufblühende Jung-Genie. Sein Faible für den Karlsruher SC spiegelt der Kauf des Ex-KSC-Wunderknaben Hakan Calhanoglu. Der Rest ist dem schmalen Rest-Etat geschuldet.

3. Simon Walter hat ein paar Schnäppchen im Auge: Spieler wie Berlins Torwart Thomas Kraft (2 Millionen), Frankfurts Verteidiger Anderson (2 Millionen) und Augsburgs Stürmer Sascha Mölders (1 Million) sind spottbillig, Stammspieler und recht sichere Punktelieferanten. Und das Beste: Weil sie so günstig sind, kann sich der Sportvolontär einige Stars wie Franck Ribery (30 Millionen), Julian Draxler (12,5 Milllionen) und Dante (7,5 Millionen) leisten.

4. Carolin Weiß hat keine Kosten gescheut und ihre persönlichen Lieblingsspieler wie David Alaba und Thomas Müller (kostet 30 Millionen Euro, also knapp ein Drittel des Gesamtbudgets) aufgestellt. Besonders viele Spieler kommen aus dem Kader des FC Bayern und von Borussia Dortmund. Die Ersatzspieler – einer für jede Position – sind (auch der Trainerin) eher unbekannt.

Die Taktik

1. Keine Blutgrätschen, soviel kann Michael Hollfelder schon mal sagen.

2. Kurtz lässt im 3-4-3-System spielen, ohne genau zu wissen, warum das gut sein soll. Taktik? Ist ihm egal. Es kommt, wie’s kommt und am Ende hat er sowieso wieder das meiste Glück von allen.

3. Möglichst ein System wählen, dass – außer Pep Guardiola – kein Trainer spielen lässt: 3-5-2 oder 3-4-3. Denn Abwehrspieler bringen in der Regel weniger Punkte als Stürmer und Mittelfeldspieler.

4. Einfach samstags die Sportschau nebenher laufen lassen. Die Spieler, die vom Kommentator ständig erwähnt werden, müssen ja was drauf haben. Diese Spieler dann alle aufstellen (im 4-4-2-System) – und gewinnen.

Autor: Carolin Weiß

03.08.2013
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