08. Juli 2012

CfR Pforzheim

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Neu beim 1. CfR Pforzheim, vorne von links.: Gaetano Scalpello, Pascal Siebler, Martin Hausch, Özcan Balci, Eduard Hohn; hinten von links: Trainer Gökhan Gökce, Francesco Grifo, Oliver Wiedemann, Hakki Nuri Tasli, Denis Zenko, Marcel Zweigel, Waldemar Brack, Dennis Kutt. Foto: Gössele
Neu beim 1. CfR Pforzheim, vorne von links.: Gaetano Scalpello, Pascal Siebler, Martin Hausch, Özcan Balci, Eduard Hohn; hinten von links: Trainer Gökhan Gökce, Francesco Grifo, Oliver Wiedemann, Hakki Nuri Tasli, Denis Zenko, Marcel Zweigel, Waldemar Brack, Dennis Kutt. Foto: Gössele
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Radikaler Schnitt: 1. CfR Pforzheim vor schwerer Saison

Der Abstiegs-Relegation sind die Spieler des CfR Pforzheim in der vergangenen Runde nur haarscharf entronnen. Dieser Schuss vor den Bug hält die Verantwortlichen beim Fußball-Verbandsligisten aber keineswegs davon ab, ihr neues, personelles Konzept umzusetzen. „Manche Strukturveränderungen sind für einen Verein einfach nötig, um seine Ziele zu erreichen“, sagt Fritz Kempf, der seit einigen Monaten mit Edgar Schneider für die sportlichen Belange beim CfR zuständig ist. Nach einem radikalen, personellen Schnitt sieht der Fusions-Club allerdings einer ungewissen Zukunft ins Auge.

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Rund 20 Abgängen – darunter zehn Stammspieler – stehen ebenso viele Neuzugänge entgegen. „Die Aufgabe wird nicht leicht“, sagt auch der neue CfR-Cheftrainer Gökhan Gökce. „Wir sind dieses Risiko aber bewusst eingegangen. Wenn das erste, schwere Jahr überstanden ist, bin ich sicher, dass die Perspektive besser wird.“

Zum Trainingsauftakt am Samstag im Holzhof-Stadion war schon Aufbruchstimmung zu spüren. Geblieben sind dem Verein immerhin noch Leistungsträger wie Tobias Herzog, Michael Schrammel oder Samet Tuzluca. Mit Rückkehrer Francesco Grifo, der zusammen mit Oliver Wiedemann und Torhüter Denis Baral vom Oberliga-Aufsteiger TSV Grunbach an die Enz wechselt, ist weitere Verstärkung in Sicht.

Am meisten schmerzt Gökce der Abgang von Defensiv-Spieler Tim Reich, der sein Glück künftig beim Oberligisten Bissingen suchen will. Auch Bruno Martins wird dem Verbandsligisten fehlen. Ein Grund, warum der langjährige Spielmacher seinen Vertrag aufgelöst hat, hängt wohl auch mit finanziellen Gesichtspunkten zusammen. „Bruno hat viel für den Verein und die Mannschaft geleistet. Seinen Nachfolger müssen wir erst noch finden“, betont Gökce.

Beim CfR setzt man jetzt auf einen gesunden Konkurrenzkampf. „Gerade unsere Junioren müssen zeigen, dass sie ins Team wollen“, fordert Ex-Bayern-Profi Edgar Schneider. Um die eigenen Jugendspieler zu halten und nicht – wie so oft in der Vergangenheit – an andere Vereine zu verlieren, sind die Macher beim CfR auch bereit, sportliche Rückschläge hinzunehmen. „Das wichtigste ist, dass fast alle Spieler aus dem Großraum Pforzheim stammen“, weiß Fritz Kempf, der dadurch den Teamgeist stärken und mehr Ruhe in die Mannschaft bringen will.

„Wunderdinge sind zur neuen Saison kaum möglich. Wir haben aber auch den Vorteil, dass nicht viel von uns erwartet wird.“ Das lässt Gökhan Gökce Luft, seine Vorstellungen in die Tat umzusetzen. „Ziel ist es, einen intelligenten, technisch starken Fußball zu bieten. Und wir wollen mit dem Abstieg in der Verbandsliga nichts zu tun haben“, so der neue CfR-Coach, der für die kommende Saison nur eine Sache verspricht: „Wir geben alle hundert Prozent.“

Autor: Peter Hepfer

08.07.2012

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Gut n8 FCP;) mehr...

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Mit diesem Kader wird der 1.CfR die Verbandsliga nur sehr schwer halten können. Wäre Fritz Kempf doch nur geblieben, wo er die letzten Jahre war. Warum müssen unfähige Funktionäre ( Fritz Kempf beim ehemaligen 1.FCP, zwei Mal kläglich gescheitert ) wieder zurückkehren. Selbstdarsteller ?? mehr...

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Hahahahah, das ist Pforzheim live !!!!!!!!!!!!!!!!!:) Ach wie sind wir nur schlecht, kein Geld, keine Aussicht auf Besserung, unfähige Funktionäre, keine Zuschauer mehr, kein Sponsoreninteresse und und und............... Gejammer und Pessimismus pur!!!!!! Willkommen in Osterhasen-City-Pforzheim mehr...

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