

NEUENBÜRG. Beim Handball-Badenligisten HC Neuenbürg 2000 wird am morgigen Freitag, 3. September, 20.00 Uhr, die heiße Phase mit dem Saisoneröffnungsspiel gegen den Partnerverein Grün Weiß Werder beginnen.
Nach intensiver Vorbereitung ist dies der erste offizielle Auftritt des HCN 2000, bis dann in drei Wochen das erste Punktspiel bei der HSG LiHoLi ansteht. Nach Aussage des neuen Trainers Peter Drausnigg wurde eine gute Vorbereitung absolviert, obwohl es immer mal wieder Verletzte Spieler gab und auch aufgrund von Urlaub einige Spieler nicht teilnehmen konnten.
Zuletzt zeigte der HCN 2000 aber aufsteigende Tendenz bei Testspielen gegen Altensteig, Kandel, Neuthard und Durmersheim. Das Trainingslager in der heimischen Stadthalle hat zudem enorm viel Kraft gekostet, sodass nun die Phase der Feinabstimmung vor allem in der viel gescholtenen Abwehr stattfinden soll. „Die Stimmung ist sehr gut und wir hoffen, dass alle Verletzten bis zum Saisonbeginn auflaufen können“, so der neue Coach am vergangenen Wochenende. Lediglich die Verletzung von Andy Weiß macht den Verantwortlichen noch Sorgen. Der Einsatz zu Rundenbeginn ist mehr als fraglich.
In der am Freitag stattfindenden Begegnung sollen auch die freundschaftlichen Bande der beiden Vereine gestärkt werden. Mit Spannung erwartet wird diese Begegnung sicherlich auch vom Förderkreisvorsitzenden des HCN 2000, Gerhard F. Fox, welcher mit der Herbstreith & Fox Gruppe an beiden Firmen-Standorten den Handballsport unterstützt und somit auch hauptverantwortlich für die Zusammenführung beider Vereine ist. Bereits zum dritten Mal steht das Kräftemessen an, wobei beide Vereine jeweils ihre Heimspiele gewonnen haben.
Spielerisch ist die Truppe aus Werder mehr als ebenbürtig. Haben sie doch nach dem lang ersehnten Aufstieg in die Brandenburg-Liga im ersten Jahr gleich die Vizemeisterschaft gefeiert. Am Freitag werden die Zuschauer deshalb sicherlich auf ihre Kosten kommen. Der Eintritt ist frei. Anschließend soll beim gemütlichen Ausklang mit den Zuschauern auch die Möglichkeit bestehen, das Fußball-Länderspiel im Foyer der Stadthalle anzuschauen. pm





