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Auf Salazar gewann Katrin Burger im Jahr 2016 den Pforzheimer Kurz-Grand-Prix.   PZ-Archiv/ripberger
Auf Salazar gewann Katrin Burger im Jahr 2016 den Pforzheimer Kurz-Grand-Prix. PZ-Archiv/ripberger
20.04.2017

Süddeutsche Dressur-Prominenz gibt sich in Pforzheim ein Stelldichein

Pforzheim. Wenn die Pforzheimer Dressurtage in diesen Tagen ihre achte Auflage erleben, hat sich die Veranstaltung zu einem vielbeachteten Wettbewerb in Süddeutschland entwickelt. Das wird auch durch die Tatsache unterstrichen, dass mit Ursula von der Leyen die Bundesverteidigungsministerin – eine bekennende Anhängerin des Reitsports – das Grußwort die Schirmherrschaft übernommen hat. „Zuschauer und Teilnehmer genießen gleichermaßen die familiäre Atmosphäre“, schreibt sie in ihrem Grußwort.

Knapp 170 Reiterinnen und Reiter aus fünf Nationen haben gemeldet. Rund 17 000 Euro Preisgeld gibt es in 17 Wettbewerben beim Pforzheimer Reiterverein auf dem Buckenberg zu gewinnen. Eröffnet wurde die viertägige Veranstaltung mit Wettbewerben der Klassen A, L und M am gestrigen Donnerstag. Die Reihe der großen Prüfungen beginnt allerdings erst heute mit einer S-Prüfung um 8.30 Uhr und dem Kurz-Grand-Prix um 12.00 Uhr, der ersten Drei-Sterne-Prüfung der Klasse S.

Die beiden Hauptprüfungen steigen dann aber am Samstag mit der Grand Prix Kür um 19.00 Uhr sowie dem Grand Prix de Dressage am Sonntag um 14.30 Uhr.

Die süddeutsche Dressurprominenz gibt sich bei den Pforzheimer Dressurtagen ein Stelldichein. Auch Lisa Müller vom RFV Hachinger Tal hat gemeldet. Die Münchner Reiterin ist in Branchenkreisen gut bekannt, der breiten Öffentlichkeit ist sie aber eher als Ehefrau von Fußball-Nationalspieler Thomas Müller ein Begriff.

Zu den Favoriten in den großen Prüfungen zählen auch Uta Gräf (RFV Weisenheim) und Andreas Platzdasch (RC Renningen). Aber auch Katrin Burger (RV Sindelfingen), die 2016 den Pforzheimer Kurz-Grand-Prix gewann, könnte ein Wörtchen mitreden. ok

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.pfrv.de