

Schwarzenberg 181 Teilnehmer konnte der TSV Schwarzenberg zu seinem 8. Reute-Lauf auf seiner Sportanlage begrüßen, der in diesem Jahr zugleich der dritte von sieben Wertungsläufen des Alb-Nagold-Enz-Cups war.
Um 9.45 Uhr fiel der Startschuss für die 86 Läufer im Hauptlauf, die knapp über 10 Kilometer zurücklegen mussten.
Den Gesamtsieg sicherte sich Idalecio Ferreira aus Sulz am Eck mit einer Zeit von 35:20 Minuten. In einem spannenden „Dreikampf“ setzte er sich knapp gegen Thomas Gigl (35:25 Minuten) von der LG Badenova Nordschwarzwald und Ronny Seifert (35:32 Minuten) vom SV Rotfelden durch. Thomas Gigl und Ronny Seifert hatten bereits im Vorjahr den zweiten und dritten Platz belegt, nun jedoch untereinander die Plätze getauscht.
Der jüngste Teilnehmer in dieser Kategorie war der für die WSV Schömberg startende Frederik Kalb, der mit seinem Lauf über 10 Kilometer unter einer Zeit von 40 Minuten blieb und damit den zehnten Platz erreichte – eine durchaus spektakuläre Leistung für einen Läufer, der eigentlich in der Kategorie Schüler B startet. In eben dieser Kategorie blieb er zuvor bei einem Lauf über 2,5 Kilometer mit einer Zeit von 9:14 Minuten ebenfalls unter der magischen Grenze von zehn Minuten.
Einen guten Tag bei den Frauen hatte Regina Vielmeier, die am Vorabend noch einen Halbmarathon mit persönlicher Bestzeit gelaufen war und dann beim Reute-Lauf in Schwarzenberg mit 41:57 Minuten den Hauptlauf in der Kategorie Frauen gewann.
Den zweiten Platz belegte hier Claudia Waidelich von der Skizunft Calmbach mit einer Zeit von 43:45 Minuten. Sie war damit 13 Sekunden schneller als die Dritte Martina Kugele (43:58).
Den Einsteigerlauf über 5 Kilometer entschied erneut Harald Kopp für sich. Der Spezialist über diese Distanz vom LT Sulz am Eck überbot seine Vorjahreszeit um über 30 Sekunden und gewann in 17:59 Minuten vor Michael Hammann aus Stuttgart-Stammheim (21:27 Minuten). Dritter wurde hier Ruben Windecker von der FFW Edelweiler, der nach 21:31 Minuten ins Ziel lief.
Iris Bauer aus Stammheim entschied die Frauenwertung über diese Distanz in 23:07 Minuten für sich. Rund zwei Minuten später folgte Sabine Schauer aus Keltern (25:02) und ebenfalls in einem Abstand von zwei Minuten die Drittplatzierte, Regine Hipp vom SV Oberkollbach (27:13 Minuten).
Wie bereits vor zwei Jahren bewies der älteste Teilnehmer Otto Schwab erneut, dass man auch im hohen Alter wie eine Gazelle laufen kann. Denn der Läufer von der „Gazelle Pforzheim“, nutzte die gemäßigten Temperaturen des Lauftages, um seine damalige Zeit um fast genau sieben Minuten zu unterbieten. Otto Schwab lief die 10 Kilometer lange Strecke in lediglich 52:06 Minuten. Sein Jahrgang: 1928. pm






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