Nachrichten-Ticker

Ouagadougous Flughafen: Wrack der vermissten Maschine entdeckt

Ouagadougou (dpa) - Französische Streitkräfte haben nach Angaben des Flughafens von Ouagadougou in Burkina Faso das Wrack der vermissten Maschine von Air Algérie entdeckt. Es liege in einem schwer zugänglichen Wüstengebiet zwischen den Städten Gao und Kidal. Von offizieller Seite gab es zunächst keine Bestätigung. Die Maschine war von Ouagadougou aus in Richtung Algieren abgeflogen. Nun gibt es Spekulationen über ein mögliches Verbrechen gegen die Maschine, in der vor allem Franzosen saßen. Frankreich ist federführend an einem Militäreinsatz gegen aufständische Islamisten in Mali beteiligt. mehr...

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UN-Chef Ban verurteilt Angriff auf UN-Schule im Gazastreifen

New York (dpa) - UN-Generalsekretär Ban hat den israelischen Angriff auf eine UN-Schule im Norden des Gazastreifens mit nach palästinensischen Angaben mindestens 17 Toten scharf verurteilt. Er sei entrüstet, sagte er in New York. Unter den Opfern seien Kinder, Frauen und UN-Mitarbeiter. Die genauen Umstände des Vorfalls seien noch unklar. Ban sprach den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus und rief beide Seiten in dem Konflikt erneut zu einer sofortigen Waffenruhe und dem besseren Schutz von Zivilisten auf. In der angegriffenen Schule hatten laut Ban viele Zivilisten Schutz gesucht. mehr...

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Auswärtiger Ausschuss: Antisemitische Parolen «keine Lappalie»

Berlin (dpa) - Der Auswärtige Ausschuss des Bundestages hat die judenfeindlichen Ausrufe auf Demonstrationen in deutschen Großstädten parteiübergreifend verurteilt. Aus allen Fraktionen seien diese Äußerungen eindeutig zurückgewiesen worden. Das sei keine Lappalie, sondern für unser Land ein Wendepunkt, sagte der außenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Annen, nach einer Sondersitzung des Ausschusses in Berlin. In mehreren deutschen Städten waren zuletzt auf Kundgebungen gegen Israels Vorgehen im Gazastreifen judenfeindliche Parolen zu hören gewesen. mehr...

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Lufthansa fliegt auch weiterhin nicht nach Israel

Frankfurt/Main (dpa) - Die Lufthansa hat weitere Flüge nach Israel gestrichen. Der Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv werde auch am Freitag nicht angeflogen, teilte das Unternehmen mit. Sobald der Schutz des Flughafens nachweislich gewährleistet sei, werde der Flugbetrieb wieder aufgenommen. Betroffen seien alle 16 Flüge von Lufthansa, Germanwings, Austrian Airlines, Swiss und Brussels Airlines. Fluggäste könnten kostenlos umbuchen oder sich die Tickets erstatten lassen. Die US-Luftfahrtbehörde FAA hatte Flüge nach Tel Aviv für die US-Airlines bereits ab Donnerstag wieder freigegeben. mehr...

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Regierungsrücktritt in Kiew macht Weg zu Neuwahlen frei

Kiew/Den Haag (dpa) - Mitten in der schwersten Krise der Ukraine hat die Regierung des Landes ihren Rücktritt erklärt. Der prowestliche Ministerpräsident Jazenjuk machte damit den Weg für Neuwahlen des Parlaments frei. Als möglicher Termin gilt der 26. Oktober, allerdings ist wegen der andauernden Kämpfe gegen prorussische Separatisten im Osten unsicher, ob die Wahl überall abgehalten werden kann. In den Niederlanden trafen währenddessen am Nachmittag 74 weitere Särge mit Opfern des Flugzeugabsturzes in der Ostukraine ein. Die Leichen werden nun auch von deutschen Experten identifiziert. mehr...

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Schwere Kämpfe in Gaza - Viele Opfer bei Beschuss von UN-Schule

Tel Aviv/Gaza (dpa) - Eine Woche nach Beginn der israelischen Bodenoffensive im Gazastreifen fallen immer mehr Zivilisten den erbitterten Kämpfen zum Opfer. Am Donnerstag wurden mindestens 51 Palästinenser getötet, teilten die örtlichen Rettungsdienste mit. Bei dem Angriff einer UN-Schule im nördlichen Gazastreifen starben nach palästinensischen Angaben mindestens 17 Menschen. Von Israel heißt es, die Berichte würden untersucht. Israel wirft der im Gazastreifen herrschenden Hamas vor, immer wieder aus dicht bewohnten Vierteln die Armee anzugreifen und so den Tod von Zivilisten in Kauf zu nehmen. mehr...

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EU erweitert Sanktionsliste - Keine Entscheidung zu Waffenembargo

Brüssel (dpa) - Die EU wird in der Ukrainekrise ihre Sanktionsliste gegen Russen und prorussische Ukrainer erweitern. Die EU-Botschafter verständigten sich in Brüssel darauf, Einreiseverbote und Kontensperrungen gegen zusätzliche 15 Personen zu verhängen. Die Zahl der von diesen Maßnahmen Betroffenen erhöht sich dadurch auf 87, sagten Diplomaten. Erstmals wurden auch 18 Organisationen und Unternehmen auf eine schwarze Liste der EU gesetzt. Sie dürfen in der EU keine Geschäfte mehr machen. Über andere Verschärfungen der EU-Sanktionen soll erst später entschieden werden. mehr...

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Fluggesellschaft: Auch vier Deutsche in verschollenem Flugzeug

Madrid/Algier (dpa) - In dem vermutlich über Westafrika abgestürzten Flugzeug waren nach Angaben der spanischen Fluggesellschaft Swiftair auch vier Deutsche. Wie Swiftair weiter mitteilte, waren unter den Insassen außerdem 50 Franzosen, 24 Bürger Burkina Fasos, acht Libanesen, sechs Algerier, fünf Kanadier, zwei Luxemburger sowie jeweils ein Fluggast aus Mali, Belgien, dem Niger, Kamerun, Ägypten, der Ukraine, Rumänien und der Schweiz. Bei drei weiteren Passagieren war die Nationalität noch unklar, insgesamt waren 110 Passagiere an Bord. Die sechs Besatzungsmitglieder stammten aus Spanien. mehr...

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