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Nachrichten-Ticker

US-Regierung gibt Tötung von Amerikanern mit Drohnen zu

Washington (dpa) - Die US-Regierung hat erstmals öffentlich die Tötung eigener Staatsbürger mit Drohnen zugegeben. Insgesamt seien vier Menschen mit amerikanischem Pass bei solchen Anti-Terror-Angriffen außerhalb von Kriegsgebieten wie Afghanistan ums Leben gekommen, heißt es in einem Schreiben von US-Justizminister Eric Holder an den Kongress. Das berichtet die «New York Times». Absichtlich getötet worden sei der Al-Kaida-Prediger Anwar al-Awlaki. Die drei anderen bei Drohnenschlägen ums Leben gekommenen Amerikaner seien nicht gezielt ins Visier genommen worden. mehr...

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Oklahoma zieht Tornado-Bilanz - Obama besucht Katastrophengebiet

Washington (dpa) - 24 Tote, Tausende zerstörte Häuser, bis zu zwei Milliarden Dollar Sachschaden - das ist die Bilanz des Tornados im US-Staat Oklahoma. Zwei Tage nach der Katastrophe rechnen die Rettungskräfte nicht mehr damit, weitere Überlebende oder Tote unter den Trümmern der Kleinstadt Moore zu finden. Nach wie vor werden sechs Menschen vermisst. US-Präsident Barack Obama will das Katastrophengebiet am Sonntag besuchen. Inzwischen haben die Menschen mit dem Aufräumen begonnen- weite Teile der Stadt, die dem Erdboden gleichgemacht wurden, müssen völlig neu wiederaufgebaut werden. mehr...

Nachrichten-Ticker

Brüderle fordert mehr deutschen Einfluss in der EZB

Saarbrücken (dpa - FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle ist für einen größeren deutschen Einfluss im Rat der Europäischen Zentralbank. Er halte es nicht für akzeptabel, wenn Deutschland das gleiche Stimmgewicht wie zum Beispiel Malta im EZB-Rat habe, sagte er bei einem Wirtschaftsdialog der FDP-Bundestagsfraktion in Saarbrücken. Deutschland stehe im Zweifelsfall mit 27 Prozent aller Maßnahmen gerade. Deshalb müsse es eine Anpassung geben, damit das Gewicht starker Notenbanken wie der deutschen anders gewichtet werde. mehr...

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Mutmaßliche Terroristen töten Mann auf offener Straße in London

London (dpa) - Wenige Tage vor dem Champions-League-Endspiel mit Zehntausenden Besuchern aus Deutschland haben mutmaßliche Terroristen mit einem brutalen Verbrechen London in Aufruhr versetzt. Zwei Angreifer töteten mit einem Fleischerbeil oder einer Machete einen Mann, wenige Meter von einer Kaserne im Stadtteil Woolwich entfernt auf offener Straße. Premierminister David Cameron berief eine Sondersitzung des Nationalen Sicherheitskabinetts ein und machte sich umgehend auf den Rückweg von einem Besuch in Paris. mehr...

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Merkel kündigt EU-Konferenz zu Jugendarbeitslosigkeit in Berlin an

Brüssel (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel will die hohe Jugendarbeitslosigkeit in vielen EU-Ländern zum Thema einer Konferenz Anfang Juli in Berlin machen. Zu dem Treffen seien die Arbeitsminister der EU-Länder und Experten eingeladen, sagte sie auf dem EU-Gipfel in Brüssel. Auch Frankreichs Präsident François Hollande werde erwartet. Die Konferenz solle darüber beraten, wie die eingeplanten sechs Milliarden Euro zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit am besten eingesetzt werden können. mehr...

Nachrichten-Ticker

Cameron: Starke Hinweise auf terroristischen Hintergrund

London (dpa) - Das Gewaltverbrechen im Londoner Stadtteil Woolwich hat nach Darstellung von Premierminister David Cameron mit hoher Wahrscheinlichkeit einen terroristischen Hintergrund. Es gebe «starke Anzeichen» dafür, sagte Cameron. Er bezeichnete das Verbrechen als «barbarischen Akt» und «entsetzlichen Angriff». Zwei Männer hatten einen Mann mit einer Machete oder einem Fleischerbeil getötet. Später wurden die Angreifer von der Polizei angeschossen, einer der mutmaßlichen Täter soll in Lebensgefahr schweben. mehr...

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IAEA: Iran verbessert sein Atomprogramm mit neuer Technik weiter

Wien (dpa) - Der neue Iran-Bericht der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA bringt keine neuen Enthüllungen, sondern zeigt vor allem eines: Ungeachtet aller Kritik verbessert und vergrößert der Iran sein umstrittenes Atomprogramm weiter. Das solle auch nach den iranischen Präsidentschaftswahlen am 14. Juni so weitergehen - egal wer dann regiere, hieß es aus Teheran. Erneute Gespräche zwischen dem islamischen Land, der IAEA und den fünf UN-Vetomächten sowie Deutschland hatten in der vergangenen Woche keine Annäherung gebracht. mehr...

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