
Stuttgart/Berlin. Der Stuttgarter Autobauer Daimler will mehr Manager aus dem Ausland in seine Führungsebene holen. Personalvorstand Wilfried Porth sagte der Zeitung „Die Welt“: „Bislang ist der Konzern auf Managementebene noch sehr deutsch geprägt.“
Daimler sei aber ein global aufgestelltes Unternehmen und das große Wachstum finde derzeit in den USA, China oder anderen Ländern Ostasiens statt. „Dafür brauchen wir auch noch mehr Führungskräfte aus diesen Regionen.“ Um hier voranzukommen, will der Autobauer eine Art Globalisierungsquote einführen. Bei dem konzerninternen Nachwuchsprogramm für Führungskräfte soll etwa die Hälfte aus dem Ausland kommen, kündigte Porth an.
Autor: dpa






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