

PFORZHEIM. Neue Geschäftsführerin der Wirtschaftsfördergesellschaft Nordschwarzwald (WFG) wird die Pforzheimerin Claudia Stöhrle. Der Aufsichtsrat habe zudem beschlossen, den Geschäftsbesorgungsvertrag mit dem Steinbeis-Europa-Zentrum zunächst bis 31. Dezember 2010 zu verlängern, teilte die WFG am Donnerstag mit.
Zur Nachfolgerin des zum Jahresende als Geschäftsführer ausscheidenden Norbert Höptner wurde dessen bisherige Stellvertreterin vom Aufsichtsrat einstimmig berufen. Die größtmögliche Sicherheit für eine weitere erfolgreiche regionale Arbeit der WFG garantiere Claudia Stöhrle, die aufgrund ihrer bisherigen vielfältigen Tätigkeit für die WFG in der Region keine Unbekannte sei. Höptner hatte den Vorsitzenden des WFG-Aufsichtsrats, den Calwer Landrat Hans-Werner Köblitz, darüber informiert, dass er aus persönlichen Gründen nicht für eine Verlängerung seines Vertrags zur Verfügung stehe (die PZ berichtete). Sein Entschluss stehe in keinerlei Zusammenhang mit der Arbeit der WFG. Der Aufsichtsrat bedauert den Entschluss Höptners, der sich erfolgreich für das regionale Zusammenwachsen und für die Ziele der Wirtschaftsförderung eingesetzt habe. Die Kontinuität für die zukünftige Arbeit werde durch die Fortsetzung der Geschäftsbesorgung durch Steinbeis gewährleistet. Die Kooperation zwischen der WFG und Steinbeis ermögliche zudem die Nutzung des weltweiten Steinbeis-Netzwerks für die regionale Arbeit. pm/ne





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