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Eine junge Frau hatte es mit der Überquerung des Rheins etwas zu eilig und ist zu weit auf einen Fähranleger gefahren und dabei mit dem Auto zur Hälfte in den Rhein gerutscht.
Eine junge Frau hatte es mit der Überquerung des Rheins etwas zu eilig und ist zu weit auf einen Fähranleger gefahren und dabei mit dem Auto zur Hälfte in den Rhein gerutscht. © dpa
19.11.2012

An Fähranlegestelle mit dem Auto in den Rhein gerutscht

Glück im Unglück, hatte eine 22-jährige Frau, als sie am Montagmorgen um 6.50 Uhr mit ihrem Seat die Altrip-Fähre in Mannheim-Neckarau benutzen wollte, um den Rhein zu überqueren. Sie ist dabei nur knapp einem eiskalten Bad im Rhein entgangen.

Sie fuhr am Montag auf den Anleger der Altrip-Fähre, obwohl diese noch auf der anderen Rheinseite stand. Aus Unachtsamkeit bremste sie zu spät und fuhr über die Anlegerampe hinaus. Das Auto rutschte mit der Motorhaube ins Wasser. Das Heck verhakte sich an der Anlegestelle.

Die Frau konnte noch aus dem Seat aussteigen und sich auf die Rampe retten. Für die Bergung des Fahrzeugs mit Hilfe der Feuerwehr und eines Abschleppunternehmens musste der Fährverkehr teilweise eingestellt werden. Der Schaden am Seat konnte noch nicht beziffert werden. dpa/pol