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31.01.2014

Auto wird nach Kollision mit Lkw 150 Meter weit geschleudert

Bruchsal. Ein 33-jähriger Autofahrer ist am Donnerstagabend um 22.53 Uhr beim Überholen auf die Gegenfahrbahn der B35 geraten, wo er seitlich mit einem Lkw kollidierte. Hierbei hat es an dem Mercedes die Fahrertür abgerissen und das Fahrzeug schleuderte noch 150 Meter weiter bevor es zum Stillstand kam.

Nach Angaben der Polizei kam der Fahrer in einer Rechtskurve auf die äußere der beiden ihm entgegengesetzten Fahrspuren und prallte deshalb mit dem Lkw zusammen. Die Trümmerteile des Fahrzeuges wurden über die gesamte Fahrbahnbreite verstreut.

Bildergalerie: Auto wird nach Kollision mit Lkw 150 Meter weit geschleudert

Entgegen der Alarmmeldung war glücklicherweise niemand mehr im Fahrzeug eingeklemmt, der Mercedes-Fahrer befand sich beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte der Feuerwehr an der Böschung über der Leitplanke. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes wurde der Mann von der Feuerwehr erstversorgt. Nach ersten Erkenntnissen erlitt dieser mittelschwere Verletzungen, der Lkw Fahrer kam mit dem Schrecken davon.

Bereits in den ersten Minuten des Einsatzes machte sich Bruchsals Bürgermeister Ulli Hockenberger vor Ort ein Bild der Lage und informierte sich bei den Rettungskräften über den Einsatz. Die Feuerwehr war unter der Leitung von Feuerwehrkommandant Bernd Molitor mit dem Rüstzug bis 0.30 Uhr im Einsatz. Während der gesamten Einsatzdauer musste die B35 komplett gesperrt werden.