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© dpa
17.10.2013

Bankleute sollen über eine Million in eigene Tasche gesteckt haben

Mannheim. Wegen Veruntreuung von mehr als einer Million Euro müssen sich zwei Buchhalter einer Bank von Donnerstag an vor dem Mannheimer Landgericht verantworten. Zwischen 2007 und 2011 sollen die 61 und 63 Jahre alten Männer das Vieraugen-Prinzip der Bank ausgehebelt und das Geld auf eigene Konten überwiesen haben.

Dem 63-Jährigen werden 111 Taten zur Last gelegt - er soll sich um mehr als eine Million Euro bereichert haben. Sein Kollege muss sich wegen 91 Taten verantworten. Auf seinen Konten sollen knapp 90 000 Euro gelandet sein. Das Gericht hat bis zum 7. November vier Verhandlungstage angesetzt.