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Piercings zu stechen (Symbolbild) kann schmerzhaft sein. Aber das unsachgemäße Entfernen ist noch übler. Das hat ein Mann erfahren müssen, der mitten im Wald ein Piercing von seinem "besten Stück" mit Taschenmesser und Nagelschere trennen wollte.
Piercings zu stechen (Symbolbild) kann schmerzhaft sein. Aber das unsachgemäße Entfernen ist noch übler. Das hat ein Mann erfahren müssen, der mitten im Wald ein Piercing von seinem "besten Stück" mit Taschenmesser und Nagelschere trennen wollte. © Symbolbild: dpa
14.11.2011

Blutiger Akt: Piercing vom «besten Stück» entfernt

Ilsfeld. Ein Mann hat in einem Wald ein Piercing von seinem «besten Stück» entfernt und zwei Frauen in Angst und Schrecken versetzt. Die Frauen waren nach Angaben der Polizei vom Montag mit ihren Hunden nahe Ilsfeld (Kreis Heilbronn) unterwegs, als sie den Mann beobachteten, der bei ihrer Annäherung seine Hose hochzog und wegging. Blut und Hautteile am Boden riefen die Polizei auf den Plan.

Zunächst vermuteten die Beamten einen Sexualstraftäter. Bei näherem Hinsehen bemerkten die Polizisten, dass der Unterleib des Mannes voller Blut war. Es stellte sich heraus, dass er mithilfe eines Taschenmessers und einer Nagelschere mit viel Mühe und Blutverlust ein Piercing von seiner Vorhaut entfernt hatte. Zuvor hatte er sich Mut angetrunken. Die Polizei maß 1,2 Promille Alkohol im Blut. dpa

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