Nach dem Tod von Königin Elizabeth II. - Staatsbegräbnis
Am Montag fand die Trauerfeier von Queen Elizabeht II. imWestminster Abbey statt. 

"Eindrucksvolle Zeremonien" - Haus Baden von Trauerfeier von Queen Elizabeth tief bewegt

London/Salem. Nicht nur Großbritannien hat am Montag Abschied von Queen Elizabeth II. genommen. An der Trauerfeier für die verstorbene Königin des Vereinigten Königreichs, die am 8. September verstorben war, nahm auch das Haus Baden teil. 

Das Haus Baden war an der Trauerfeier vertreten durch die Markgräfin sowie das Erbprinzenpaar Bernhard Prinz von Baden und Stephanie Prinzessin von Baden. In der medialen Berichterstattung standen nicht nur die Gottesdienste in Westminster Abbey und in der St. Georgs-Kapelle, sondern besonders auch die feierlichen Prozessionen zu beiden Orten im Fokus.

"Am stärksten haben mich die ehrliche Anteilnahme und das tiefe Mitgefühl beeindruckt, die in der gesamten Stadt zu spüren waren, ausgedrückt durch das kaum zu überschauende Blumenmeer und besonders auch die ruhige und würdevolle Teilnahme der zahllosen Menschen entlang der Straßen“, Prinz Bernhard. 

Dies bezeuge die große und kaum zu fassende Wirkung und Ausstrahlung, welche Königin Elisabeth II. auf die Menschen nicht nur im Vereinigten Königreich hatte. Allerdings seien für die Markgräfin und das Erbprinzenpaar die Gottesdienste im Zentrum gestanden, von den eigentlichen Trauerzügen habe man eher wenig mitbekommen, da man sich die überwiegende Zeit innerhalb der Westminster Abbey und der St. Georgs-Kapelle aufgehalten habe.

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Prinz Bernhard: „Für uns standen die eindrucksvollen kirchlichen Zeremonien im Mittelpunkt, also der Blick auf den wesentlichen Kern der Trauerfeierlichkeiten. Es ist kaum zu beschreiben, wie jede Handlung, jedes Detail, jede Position aller Mitwirkenden Bedeutung und durchdachte Funktion hatte. Alles strahlte Geschichte, Tiefe und Würde aus.“ Es sei eben nicht um Show, sondern um Substanz, Gemeinschaft und Bezüge historischen und familiären Gehalts gegangen. „Dies alles in unmittelbarer Nähe aus der ersten Reihe und im Kreis der Familie beobachten und miterleben zu dürfen, war ergreifend. Besonders wohltuend war es, nach diesem denkwürdigen Ereignis mit der königlichen Familie zusammenzukommen, um zu kondolieren und sich im Trost auszutauschen“, so Prinz Bernhard abschließend.