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Schwarze Hunde (Symbolbild) haben in Freiburg eine hochschwangere Frau und ihren siebenjährigen Sohn attackiert. Der flüchtige Hundehalter soll ein bettelnder Obdachloser sein.
Schwarze Hunde (Symbolbild) haben in Freiburg eine hochschwangere Frau und ihren siebenjährigen Sohn attackiert. Der flüchtige Hundehalter soll ein bettelnder Obdachloser sein. © Symbolbild: dpa
24.04.2013

Hunde von Bettler beißen Hochschwangere und Kind

Absicht oder Zufall? Eine hochschwangere Frau und ihr siebenjähriger Sohn wurden am Freiburger Seepark von drei größeren schwarzen Hunden angegriffen und verletzt. Angeblich soll die Beißattacke passiert sein, als sie einem bettelndem Mann Geld verweigerte. Der Mann flüchtete nach dem Angriff.

Wie die Freiburger Polizei erst jetzt mitteilt, kam es am Dienstag kurz vor 12 Uhr am Seepark zu diesem dramatischen Zwischenfall. Die 31 Jahre alte Schwangere und ihr kleiner Sohn wurden während eines Spaziergangs von drei Hunden angesprungen und gebissen. Vor dem Angriff hatte ein Mann die Frau um Geld gebeten. Als sie auf diese Bitte nicht reagierte, kam es zu der Hundeattacke. Es könnte sich bei dem bettelnden Mann laut Aussage der Frau um einen Obdachlosen gehandelt haben.

Die drei schwarzen Hunde sprangen die Frau und den Siebenjährigen an. Das Kind erlitt im oberen Bereich des Rückens eine sichtbare Bissverletzung. Die Frau selbst wurde an beiden Oberschenkeln attackiert.

Der Besitzer der Hunde soll schwarze, kurze, lockige Haare gehabt haben, etwa 40 Jahre alt und ungefähr 1,80 Meter groß sein. Er flüchtete nach dem Angriff. Die Hunde können vom Opfer nicht näher beschrieben werden. pol

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