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© Symbolbild: dpa
25.07.2017

In Baugrube verschütteter Arbeiter an den Unfallfolgen gestorben

Karlsruhe. Der 59-jähriger Arbeiter, der am vergangenen Donnerstag in Malsch in einer etwa 2,50 Meter tiefen Baugrube bei Leitungsarbeiten verschüttet und lebensgefährlich verletzt worden war, erlag am Montag in einem Karlsruher Krankenhaus seinen Verletzungen.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei befand sich der 59-Jährige um 12.20 Uhr alleine auf einer Baustelle in Malsch, um dort Leitungsarbeiten durchzuführen. Aus bislang unbekannter Ursache geriet das Erdreich einer Seitenwand der etwa 2,50 Meter tiefen Grube in Bewegung und begrub den Arbeiter unter sich. Der umgehend verständigten Feuerwehr gelang es nach einigen Minuten, den Mann zu bergen. Anschließend konnten die ebenfalls alarmierten Rettungskräfte sowie der herbeigeeilte Notarzt den Mann reanimieren und brachten ihn mit lebensgefährlichen Verletzungen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus, wo er dann am Montag starb.