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Um Beweismittel verschwinden zu lassen, schluckte ein 29-Jähriger bei einer Verkehrskontrolle eine größere Menge Kokain. Das brachte ihn auf die Intensivstation.
Um Beweismittel verschwinden zu lassen, schluckte ein 29-Jähriger bei einer Verkehrskontrolle eine größere Menge Kokain. Das brachte ihn auf die Intensivstation. © Symbolbild: dpa
30.01.2013

Intensivstation: 29-Jähriger schluckt bei Kontrolle sein Kokain

Heidenheim (dpa/lsw) - Der Versuch, bei einer Polizeikontrolle in Heidenheim Beweismittel verschwinden zu lassen, hat für einen 29-Jährigen auf der Intensivstation im Krankenhaus geendet. Der Mann hatte eine größere Menge Kokain verschluckt und innerhalb weniger Minuten das Bewusstsein verloren, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Zuvor hatte der 29-Jährige erheblichen Widerstand geleistet und drei Polizisten verletzt.

Der Vorfall hatte sich bereits am vergangenen Donnerstag ereignet, eine Woche später wird der Mann noch immer intensivmedizinisch behandelt. Die Fahrerin des gestoppten Autos hatte den Angaben nach Kokain und Cannabis genommen. In dem Wagen stellten die Polizisten zudem rund 25 Gramm Kokain sicher.

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