nach oben
04.02.2016

Karlsruher Polizei schreitet bei Faschingsumzügen konsequent ein

Damit die Närrinnen und Narren bei den Faschingsumzügen in Karlsruhe und Durlach unbeschwert feiern können, hat sich die Polizei gut aufgestellt und organisatorische Vorbereitungen für alle denkbaren Einsatzlagen getroffen.

Gegenüber den Vorjahresveranstaltungen werden der Kräfteansatz und damit die polizeiliche Präsenz nochmals intensiviert, um allen Auswüchsen bei niedriger Einschreitschwelle zu begegnen. Mit zusätzlichen Interventionseinheiten wird die Polizei bei sich anbahnenden Störungen und bei konfliktträchtigen Situationen frühzeitig und konsequent einschreiten. Neben den uniformierten Polizeibeamten sorgen auch zivile Einsatzkräfte für Sicherheit bei den Umzügen. Zudem wird es an neuralgischen Punkten eine Videoüberwachung geben.

Die Polizei appelliert an alle Besucher durch ihr Verhalten zum Gelingen der Veranstaltungen beizutragen. Im Blickpunkt steht dabei auch der verantwortungsbewusste Umgang mit Alkohol. Übermäßiger Alkoholkonsum ist allzu oft ein Auslöser für Aggressionen. Gleichzeitig werden alkoholisierte Menschen häufiger Opfer von Straftaten. Durch gemeinsame Jugendschutzteams richten Polizei und Stadt Karlsruhe ein besonderes Augenmerk auf die Verhinderung des Alkoholmissbrauchs durch Kinder und Jugendliche.

In Kooperation mit der Stadt Karlsruhe wurde das bewährte Sicherheitskonzept rund um die Umzüge weiter optimiert. Sicherheitshinweise und Informationen zu den Faschingsumzügen können in den sozialen Netzwerken der Polizei Karlsruhe unter facebook.com/polizeipräsidiumkarlsruhe sowie unter twitter.com/Polizei_KA eingesehen werden.