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Muss die Bevölkerung vor Unwettern oder gar vor einem Amoklauf gewarnt werden, ist Eile geboten. Baden-Württembergs Polizei baut dazu auf Facebook, Twitter - und nun auch die Warn-App Nina.
Muss die Bevölkerung vor Unwettern oder gar vor einem Amoklauf gewarnt werden, ist Eile geboten. Baden-Württembergs Polizei baut dazu auf Facebook, Twitter - und nun auch die Warn-App Nina. © dpa
07.10.2016

Katastrophen auf dem Smartphone - Polizei startet Warn-App Nina

Stuttgart. Die Polizei in Baden-Württembergs will die Bevölkerung künftig häufiger über das Smartphone vor Katastrophen warnen. Innenminister Thomas Strobl (CDU) und Landespolizeipräsident Gerhard Klotter stellen am Freitag in Stuttgart vor, auf welche Kanäle dabei gesetzt wird.

Unter anderem startet die Polizei die kostenlose Warn-App Nina, über die man sich Warnmeldungen vom Unwetter über Gasalarme und Großbrände bis zum Amoklauf auf das Smartphone senden lassen kann. Auch Hochwasserinfos sind abrufbar.

Andere Bundesländer nutzen bereits die Warn-App Katwarn. Zudem sollen im Südwesten die Auftritte von Polizei und Ministerium auf Facebook und Twitter überarbeitet und vereinheitlicht werden.