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Wie schon im Frühjahr binden schwere Corona-Fälle in Kliniken wieder viele Kräfte auf Intensivstationen. Das bereitet vielen Häusern finanzielle Nöte. Der Rettungsschirm scheint nun aber löchriger auszufallen als im Frühjahr.  Foto: Murat/dpa 

Kliniken im Land erhalten Hilfe, aber es bleiben große Sorgen

Stuttgart/Ludwigsburg. Das Freihalten von Betten für Corona-Patienten bringt die Krankenhäuser finanziell in die Bredouille. In dem am Mittwoch vom Bundestag verabschiedeten dritten Bevölkerungsschutzgesetz sind Hilfen für Kliniken und Reha-Einrichtungen deshalb ein wichtiger Punkt. Höchste Zeit, wenn man hört, was eine Sprecherin der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG) der dpa sagt: „Den Häusern fehlt Liquidität. Sie können laufende Rechnungen für den Betrieb, Gehalt oder Weihnachtsgeld nicht bezahlen.“ In den vergangenen vier Wochen seien landesweit rund 1.000 Eingriffe verschoben worden.

Die Regionale Kliniken Holding (RKH), Baden-Württembergs größter kommunaler Krankenhausverbund, zu dem auch die Enzkreis-Kliniken gehören, steckt nicht so

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