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Laserpointer - gefährliche Attacken

Mitten in Stuttgart wurde der Pilot eines Rettungshubschraubers (Symboldbild) im Landeanflug auf ein Krankenhaus mit einem Laserstrahl attackiert.  
Mitten in Stuttgart wurde der Pilot eines Rettungshubschraubers (Symboldbild) im Landeanflug auf ein Krankenhaus mit einem Laserstrahl attackiert.   © Symbolbild: Keller
02.10.2011

Laserangriff auf Pilot von Rettungshubschrauber

Stuttgart. Wie dumm muss man sein, um einen Piloten eines Rettungshubschraubers im Landeanflug blenden zu wollen? Wie skrupellos muss man sein, um mit dieser verrückten Tat Menschenleben zu gefährden? Nur gut, dass solch ein Angriff mit einem Laserstrahl am Samstagabend in Stuttgart glimpflich ausging. Vor allem: Im Hubschrauber wurde ein lebensgefährlich verletzter Jugendlicher transportiert, der mit seinem Roller bei Illingen verunglückt ist.

Stuttgart. Wie dumm muss man sein, um einen Piloten eines Rettungshubschraubers im Landeanflug blenden zu wollen? Wie skrupellos muss man sein, um mit dieser verrückten Tat Menschenleben zu gefährden? Nur gut, dass solch ein Angriff mit einem Laserstrahl am Samstagabend in Stuttgart glimpflich ausging. Vor allem: Im Hubschrauber wurde ein lebensgefährlich verletzter Jugendlicher transportiert, der mit seinem Roller bei Illingen verunglückt ist.

Die Laserstrahl-Attacke galt der Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 51. Der befand sich um 19.25 Uhr im Landeanflug auf das Katharinenhospital, als der 39 Jahre alte Pilot einen grünen Lichtstrahl wahrnahm, der mehrere Sekunden auf den Hubschrauber gehalten wurde. Nach Angaben des Piloten kam der Strahl aus dem Bereich des Bohnenviertels.

Da der Pilot glücklicherweise nicht geblendet wurde, konnte der Hubschrauber sicher gelandet werden. pol

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