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Zuerst war er seiner Freundin so brutal in den Rücken gesprungen, dass sie in die Notaufnahme kam und mit Folgeschäden rechnen musste, dann randalierte ein 25-Jähriger auch noch im Konstanzer Klinikum herum.
Zuerst war er seiner Freundin so brutal in den Rücken gesprungen, dass sie in die Notaufnahme kam und mit Folgeschäden rechnen musste, dann randalierte ein 25-Jähriger auch noch im Konstanzer Klinikum herum. © Symbolbild: dpa
20.03.2012

Mann springt Frau in Rücken und randaliert im Klinikum

Konstanz. Ein brutaler Sprung in den Rücken seiner Freundin wird bei der jungen Frau wohl Folgeschäden hinterlassen. Ungeachtet seiner Tat hat der 25-jährige Mann mit Konstanzer Wurzeln und Wohnsitz in Berlin im Konstanzer Klinikum so heftig randaliert, dass die Polizei zu Hilfe gerufen werden musste.

Am späten Montagvormittag trafen die eingesetzten Beamten im Klinikum auf den 25-Jährigen, der sich gegenüber den Beamten allerdings einsichtig verhielt. Sein Problem: Er wollte zu seiner gleichaltrigen Freundin in die Notaufnahme, durfte aber nicht. Die Polizei fand dann auch schnell den Grund heraus: Der Mann soll seiner Freundin so heftig in den Rücken gesprungen sein, diese von dessen Knie oder Ellenbogen eine Fraktur an der Wirbelsäule davon trug. Ein Transport mit einem Rettungswagen ins Klinikum und eine Notaufnahme folgten. Bei der schwerwiegenden Verletzung ist mit wahrscheinlichen Folgeschäden zu rechnen.

Der brutale Lebensgefährte, seine Freundin und das gemeinsame einjährige Kind wollten die Mutter des 25-Jährigen in Konstanz besuchen. Weil er seiner Mutter wohl ohne Wissen der Freundin von deren Geld ein kleines Überraschungsgeschenk gekauft hatte, gab es Streit, in deren Verlauf sich die Freundin entfernt haben soll. Dabei soll der Freund ausgetickt sein und die junge Frau angesprungen haben. pol

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