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Mappus und der EnBW-Deal

14.02.2014

Mappus hat Klage gegen EnBW-Untersuchungsausschuss eingereicht

Mit einem Paukenschlag hat sich Stefan Mappus vor dem EnBW-Untersuchungsauschuss zurück gemeldet. Der ehemalige Ministerpräsident von Baden-Württemberg hat Klage gegen den Ausschuss eingereicht. Grund seien die wiederkehrenden und illegalen Durchstechereien von internen Unterlagen an die Medien.

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Dies diene offensichtlich dazu, ihn zu diffamieren. Außerdem will er die Kanzlei Gleiss-Lutz verklagen. Die hatte ihn im Jahr 2010 beim EnBW-Deal beraten und laut Mappus' neuem Anwalt Bernd Schünemann keinen Hinweis auf verfassungsrechtliche Risiken gegeben. Außerdem war sie an der Preisfindung beteiligt. Mappus wird vorgeworfen, rund 800 Millionen Euro zu viel bezahlt zu haben, als er am Parlament vorbei Anteile der EnBW zurück gekauft hatte.

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