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Mappus will sich nicht klein kriegen lassen und kämpft weiter gegen die Verwertung seiner Unterlagen.
Mappus will sich nicht klein kriegen lassen und kämpft weiter gegen die Verwertung seiner Unterlagen. © dpa
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18.12.2012

Mappus kämpft weiter gegen Verwertung seiner Dokumente

Stuttgart (dpa/lsw) - Ex-Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) will sich nicht mit der Freigabe seiner Dokumente für den EnBW-Untersuchungsauschuss abfinden. «Wir werden gegen diesen Beschluss Beschwerde einlegen», teilte Mappus' Anwalt Christoph Kleiner am Dienstag in Stuttgart mit.

Das Amtsgericht Stuttgart hält die Beschlagnahme und Verwendung des Materials von Mappus durch die Staatsanwaltschaft Stuttgart für rechtens. Damit könnte die Anklagebehörde die Dokumente auch an den Ausschuss weiterleiten. Über die Beschwerde entscheidet das Landgericht Stuttgart.

Das Material sei «beweiserheblich» für den Untreue-Vorwurf gegen Mappus, sagte die Sprecherin des Gerichts, Monika Rudolph, der Nachrichtenagentur dpa am Dienstag. Damit scheiterte der CDU-Politiker mit seinem Widerspruch gegen die Beschlagnahme von Unterlagen und Dateien aus seinem Haus in Pforzheim und deren Weitergabe an den Ausschuss.

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