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Die Polizei hat das Obduktionsergebnis der Leiche veröffentlicht, die vergangenen Woche in der Alb gefunden wurde. 

Mindestens zehn Tage im Wasser gelegen: Obduktionsergebnis vom Ettlinger Leichenfund liegt vor

Ettlingen. Vergangenen Woche hatten Bauhofmitarbeiter in Ettlingen die Leiche eines toten Mannes im Fluss Alb entdeckt. Nun liegt das Obduktionsergebnis der Rechtsmedizin Heidelberg vor, das teilte das Polizeipräsidium Karlsruhe mit. 

Demnach ist der am 20. Juli in der Ettlinger Alb aufgefundene 32-Jährige ertrunken und lag mindestens 10 Tage im Wasser. Es haben sich auch nach eingehender Untersuchung keine Hinweise auf ein Fremdverschulden ergeben, heißt es in der Mitteilung der Polizei.

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"Vielmehr haben die Ermittlungen der Kriminalpolizei Karlsruhe ergeben, dass der Mann aufgrund seiner Lebensumstände einem tragischen Unglücksfall zum Opfer geworden sein könnte, wobei auch ein Suizid nicht gänzlich auszuschließen sei", steht dort weiter. 

Wie berichtet, war am 20. Juli die Leiche einer zunächst unbekannten männlichen Person im Fluss Alb bei der Mühlenstraße aufgefunden worden, als

Mitarbeiter des Bauhofes der Stadt Ettlingen Entsorgungsarbeiten von Treibgut im Bereich der Fischtreppe durchführten.

Erst nach sehr aufwändigen Maßnahmen der Spurensicherung und deren Auswertung war der aus Gambia stammende Tote von Kriminaltechnikern der Karlsruher Kriminalpolizei zu identifizieren.