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AfD-Fraktionschef Bernd Gögel braucht oftmals starke Nerven.  Foto: dpa 

PZ-Interview mit AfD-Fraktionschef und Enzkreis-Abgeordnetem Bernd Gögel: „Das wäre nicht mehr meine Partei“

Die AfD hat bei ihrer Fraktionsklausur in dieser Woche gleich zwei Abfuhren erteilt: Nachrückerin Doris Senger wurde die Neu-Aufnahme in die Fraktion verweigert, dem mit Antisemitismusvorwürfen behafteten Ex-Mitglied Wolfgang Gedeon die Wiederaufnahme. Im PZ-Interview spricht der Enzkreis-Abgeordnete Bernd Gögel darüber, welche Personalie er bedauert, die Ausrichtung seiner Partei und die schwierige Arbeit als Chef einer Fraktion, in der Streit ein Dauerzustand ist.

PZ: Herr Gögel, Ihre Fraktion hat sich am Mittwoch selbst auf 19 Sitze geschrumpft – wie sehr schmerzt Sie das?

Bernd Gögel: Das ist noch kein endgültiger Status. Wir hatten unterschiedliche Vorstellungen davon, mit welchem Verfahren

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