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27.04.2010

Prozess wegen Betrugs in Millionenhöhe

MANNHEIM. Knapp 2,1 Millionen Euro soll ein 40-Jähriger von gutgläubigen Anlegern erhalten, ihnen jedoch nur einen Bruchteil davon zurückgezahlt haben. Der Mann muss sich von Dienstagmorgen an wegen mehrfachen Betrugs vor dem Landgericht Mannheim verantworten.

Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, mehr als 50 Anlegern sichere und ertragreiche Investitionen versprochen zu haben. Die bei ihm angelegten Gelder soll der Mann jedoch überwiegend für sich verwendet und einen Teil verspielt haben. Lediglich etwa 770 000 Euro sollen für Rückzahlungen an Anleger verwendet worden sein.